Dölsach: 3-Jähriger musste nach Sturz von Mauer reanimiert werden

Der Bub war offensichtlich von einer ca. 75 cm hohen Begrenzungsmauer gestürzt. Seine 36-jährige Mutter brachte ihn nach Hause und legte ihn hin. Kurze Zeit später bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte und rief sofort den Notruf an.

Eine 36-jährige deutsche Staatsangehörige sammelte am Dienstag, 4. November, in der Nähe ihres Wohnhauses in Dölsach Nüsse. Dort befand sich auch ihr 3-jähriger Sohn. Als die Mutter eine Nuss vom Boden aufhob, schaute sie zu ihrem Kind und sah, dass dieses offensichtlich von einer ca. 75 cm hohen Begrenzungsmauer gestürzt war und am Asphalt lag.

Die Frau brachte den Buben nach Hause und legte ihn hin, da es ihm gut ging und er ansprechbar war. Kurze Zeit später bemerkte die 36-Jährige, dass etwas nicht stimmte und rief sofort den Notruf an.

Das Notarztteam musste den verletzten Jungen kurzfristig reanimieren. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 7 mit schweren Kopfverletzungen in das Landeskrankenhaus Klagenfurt geflogen.

 

Text: Redaktion, Foto: Osttirol heute

05. November 2025 um