„Das Rumpelstilzchen“ eröffnet KiKu-Programm 2018/19

Mit einem der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm wird am Donnerstag, 27. September, das KiKu-Programm der Stadtkultur Lienz 2018/19 eröffnet.

Die Theaterachse Salzburg bringt das Märchen in einer einzigartigen Form auf die Bühne: Zwei SchauspielerInnen spielen in einer animierten Kulisse mit zum Teil animierten Figuren. Und doch ist alles so gestaltet, dass der Schwerpunkt auf den SchauspielerInnen und der Fantasie des Publikums liegt. Es spielen Karoline Schragen und Wolfgang Kandler. Die Musik ist von Mathias Schuh, der auch Regie führt.

 

 

Zur Handlung:

Wenn der Müller behauptet, seine Tochter könnte Stroh zu Gold spinnen und der König das dann gerne auch sehen möchte, kann es für die Tochter eng werden. Doch zum Glück gibt es ja „R“, ein kleines Männchen mit ungeheuren Fähigkeiten. Und dieser „R“ rettet die Müllertochter, indem er die unmögliche Aufgabe für sie erledigt. Aber nichts ist umsonst, und so fordert es zuletzt ihr Kind, sofern sie eines bekommt und Königin wird. Und so kommt es dann auch. Da es aber nicht hartherzig ist, lässt es sich durch die Tränen der Königin erweichen. Wenn sie binnen drei Tagen seinen Namen errät, kann sie ihr Kind behalten. Da kommt Peter, der Diener der Königin ins Spiel, welcher ins Dorf läuft um allerlei Namen zu erfragen und beim Heimweg durch den Wald zufällig auf einer Lichtung „R“ bei seinem berühmten Tanz um das Feuer beobachtet, wobei „R“ seinen Namen verrät. Dumm gelaufen. Soweit folgt das Stück der Vorlage von Grimm, doch ist das wirklich ein gutes Ende? Es wären nicht die Theaterachse und Mathias Schuh, wenn es zuletzt nicht noch eine Überraschung gäbe, die das Märchen nicht nur ins Heute holt, sondern auch ein echtes Happy End anbietet.

 

Kindertheater „Das Rumpelstilzchen” – Donnerstag, 27. September, 15.00 Uhr – Kolpingsaal Lienz – Karten im Bürgerservice in der Liebburg und an der Nachmittagskasse (Info und Reservierung unter Tel.-Nr. 04852/600-519 und auf www.stadtkultur.at)

 

Text: Redaktion, Fotos: Andreas Hechenberger

25. September 2018 um