„Zukunftsbild Osttirol 2025“ wird am 26. Juni vorgestellt
Im Rahmen des Prozesses „Vordenken für Osttirol“ präsentieren die sechs Arbeitsgruppen im Museum Aguntum Ideen, Leuchtturmprojekte und Aktionsfelder.
Das „Zukunftsbild Osttirol 2025″ ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung aller Gesellschaftsschichten im Bezirk mit der eigenen Zukunft. Nachdem sich rund 150 Mitglieder von sechs Arbeitskreisen intensiv mit den Themen Tourismus, Energie, Landwirtschaft, Raumentwicklung, Bildung sowie Wirtschaft, Arbeit und Soziales auseinandergesetzt haben, wurden erste Ergebnisse beim zweiten Meilensteintreffen im vergangenen Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bei diesem Treffen konnten Zuhörer und Diskussionsteilnehmer via „anonymer Zettelbox“ ihre eigenen Ideen und Meinungen bekannt geben. Ein Moderator notierte zusätzlich die wichtigsten Diskussionsbeiträge. Dies alles ist nun in das Zukunftsbild eingeflossen. Bei der Präsentation am Donnerstag, 26. Juni 2014, ab 20.00 Uhr, werden die SprecherInnen der einzelnen Arbeitskreise die ersten Schritte von der Theorie in die Praxis setzen, indem sie Aktionsfelder, Leuchtturmprojekte und die nächsten Maßnahmen konkretisieren.
Für die Präsentation des „Zukunftsbildes Osttirol 2025″ wurde als Symbol der Tiroler Adler vom Gedenkjahr 1809-2009 ausgewählt. Der Adler soll bewusst für Weitsicht, Kraft, Freiheit, Autonomie und Selbstbewusstsein stehen. Dr. Leo Gomig, Obmann des Vereins „Curatorium Pro Agunto“, nimmt die Begrüßung vor. Danach spricht Dr. Richard Piock, Präsident des Verwaltungsrates der Durst Phototechnik AG, über den Sinn eines Zukunftsbildes. Nach der Präsentation der SprecherInnen der Arbeitskreise klingt die Veranstaltung mit einer kulinarischen Reise durch Osttirol und Musik vom Iseltaler Blechbläserensemble aus.
Text: Raimund Mühlburger, Foto: Osttirol heute/Mühlburger
