Wohnbauabend der Lienzer Sparkasse
Energiesparendes Bauen und Sanieren – ein Thema, das die Lienzer Sparkasse schon seit Jahren besetzt – so auch am 6.2.2014 mit Infos zu zeitgemäßem Wohnen und Sanieren.
Zu einem Kompetenzzentrum für Anliegen von privaten Bauherren hat sich die Lienzer Sparkasse in den letzten Jahren entwickelt. Groß war daher auch das Interesse in diesem Jahr, und die Besucher im übervollen Sparkassensaal folgten den Ausführungen von Dipl.-Ing. Robert Traunmüller, einem Mitarbeiter von „Energie Tirol“. Er gab den Bauherren besonders zu beachtende Tipps, die sowohl für die Sanierung als auch den Neubau gleichermaßen wertvoll sind, wie die energiesparenden Maßnahmen möglichst effizient werden sollen und die Förderung im höchstmöglichen Ausmaß erreicht werden kann. Der Energie Tirol-Experte zeigte anhand konkreter Beispiele, worauf es ankommt: die Gebäudehülle (Außenwände, Fenster, Dach, Keller), Dämmstärken, Materialien und Heizungssysteme und ging überblicksmäßig auf die Heizungssysteme ein.
Ein spezielles Heizungssystem, das von Hausbauern und Sanierern in den letzten Jahren immer stärker bevorzugt wird, nämlich die Wärmepumpentechnologie, präsentierte Richard Freimüller, Präsident des Vereines „Wärmepumpe Austria“. Über 195 000 Wärmepumpen sind in Österreich in Betrieb, davon sind ca. 114 000 Stück im Heizungsbereich eingesetzt. Der Zuwachs belief sich von 2011 auf 2012 auf über 13 %. Freimüller informierte umfassend über Funktionsweise und Wissenswertes.
Anhand eines konkret vorgestellten Praxisbeispiels zeigte Wohnbauspezialist Anton Obkircher die aktuellen Förderungsmöglichkeiten auf, und Direktor Mag. Anton Klocker empfahl schließlich allen, die ein konkretes Sanierungs- oder ein Neubauvorhaben mit der Sparkasse finanzieren wollen, das besondere „Beratungsplus“ der Lienzer Sparkasse.
Text: Wirtschaftsredaktion, Fotos: Lienzer Sparkasse

