Rundum erneuert: neuer Webauftritt des Osttiroler Notzarztverbandes
Der Notarztverband Osttirol präsentiert sich seit Juli mit einem frisch gestalteten Webauftritt, ganz im Sinne des Mottos „Kein Ruf verhallt ungehört“. Die neue Webseite soll die vielfältigen Leistungen sicherbarer machen und transparent darstellen.
Der Notarztverband Osttirol bietet den Menschen in Pustertal, Iseltal und Defereggental eine umfassende hausärztliche Betreuung und Akutversorgung aus erster Hand. Das Team besteht aus AllgemeinmedizinerInnen, NotärztInnen, DGKP, Ordinationsassistentinnen und Hygieneassistentinnen, die vor Ort für die Bevölkerung da sind – sei es im Notfall, bei Hausbesuchen oder in der regulären medizinischen Versorgung in einer der drei Ordinationen.
Zum breit gefächerten Leistungsspektrum gehört einerseits die Akutversorgung. Wenn’s schnell gehen muss, erreicht man den diensthabenden Notarzt im Defereggental unter der Tel.: +43 (0)664/155 9963, jenen im Pustertal unter der Tel.: +43 (0)664/155 9920 und jenen im Iseltal unter der Tel.: +43 (0)664/155 9971. Die allgemeinmedizinische Versorgung andererseits decken die drei Ordinationen im Defereggen- und im Virgental sowie im Villgratental ab.
Seit dem Gründungsjahr 2011 konnte der Notarztverband beeindruckende Leistungen erbringen. Aktuell werden 18 Gemeinden mit einer Gesamtfläche von 1.400 km² und somit ca. 89.000 Einwohner in Osttirol sprengelärztlich-, notfall- und akutmedizinisch versorgt. 2024 waren es 1.010 Notarzteinsätze und 37.022 Patientenbesuche in den Ordinationen. Zur Ausstattung gehören auch eine mobile Praxis sowie vier NEF. 15 NotärztInnen und 24 nichtärztliche MitarbeiterInnen gehören zum Team.
Neben den medizinischen Leistungen werden auch Produkte aus der Hausapotheke sowie Aromapräparate, ein Zeckencheck und Laboruntersuchungen angeboten. Interessierte können die Möglichkeit einer Lehrpraxis sowie jene einer Anstellung als Notarzt/Notärztin oder AllgemeinmedizinerIn nützen. Weitere Infos und Jobangebote finden sich auf der neuen Website unter
Text: Redaktion, Foto: © Notarztverband Osttirol