Polizei trainierte auf Glockner-Hochalpenstraße

Die Landespolizeidirektion Salzburg führte auf der  Großglockner Hochalpenstraße auch heuer wieder ein Motorradtraining mit internationaler Beteiligung durch.

Nach gelungener Premiere 2016 veranstaltete die Landespolizeidirektion Salzburg/Landesverkehrsabteilung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres auch heuer wieder ein Motorradtraining für Blaulichtorganisationen mit internationaler Beteiligung. Der Einladung folgten insgesamt 62 Teilnehmer der Polizei Bayern, Baden-Württemberg, Ungarn, Tschechien, Luxemburg, der Militärpolizei Tschechien und Salzburg, der Carabinieri aus Italien, des Roten Kreuzes Salzburg sowie aus allen österreichischen Bundesländern.

 

 

Nach einem gelungenen Training der Blick-, Brems- und Fahrtechnik auf der hochalpinen Panoramastraße durch insgesamt zehn Fahrtechniktrainer der Polizei Salzburg trafen sich alle Teilnehmer auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Hochalpenstraße mit ihrem hervorragenden Zustand und ihrer Kurvenführung im Hochgebirge die optimalen Voraussetzungen für ein derartiges Training bietet.

 

 

„Neben einem mit dem ÖAMTC entwickelten ,Motorrad Alpin Training‘ wird die Großglockner Hochalpenstraße jetzt auch Versuchs- und Teststrecke für mehr Motorradsicherheit. In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit haben wir in sechs Kurven neuartige Bodenmarkierungen in Ellipsenform vorgenommen. Sie werden mehr Aufmerksamkeit bei den Lenkern bewirken und damit für eine höhere Sicherheit sorgen“, so Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG.

 

 

Text: Redaktion, Fotos: grossglockner.at

07. September 2017 um