Kals a.Gr.: Wanderinnen gerieten bei Tour auf Tschadinhorn in alpine Notlage
Die beiden Frauen wurden von der Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“ mittels Tau unverletzt geborgen und zu Tal geflogen.
Eine 31-jährige Österreicherin unternahm am Sonntag, 9. September, mit einer befreundeten Begleiterin und deren Hund eine Wanderung auf das Tschadinhorn in Kals am Großglockner. Kurz unterhalb des Gipfels verläuft der Steig in steilem, felsdurchsetztem Gelände. Aufgrund der Steilheit und Ausgesetztheit gerieten die beiden Wanderinnen in eine Notlage und konnten weder weiter aufsteigen noch zurück absteigen. Nach längerem Zögern setzten die beiden Frauen einen Notruf ab und wurden in der Folge von der Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“ per Tau unverletzt geborgen.
Text: Redaktion, Symbolfoto: Brunner Images