NR Gerald Hauser: Allen Einsatzkräften gebührt großer Dank!
Den Stellenwert der Blaulichtorganisation gerade in Krisenfällen und ihren Einsatz in den vergangenen Tagen streicht der Osttiroler Nationalrat in einer Aussendung heraus.
„Hochwasser, sintflutartige Regenfälle und orkanartige Stürme haben seit dem Wochenende gewütet und Schäden angerichtet. In vielen Regionen war die Lage dramatisch. Die Einsatzkräfte waren im unermüdlichen Einsatz, um diese Naturkatastrophe zu bewältigen und um die Bevölkerung vor dem Schlimmsten zu schützen“, hält Gerald Hauser fest. Sein großer Dank gelte all jenen, die in den vergangenen Tagen, teilweise bis an die Grenzen der Belastbarkeit, im Einsatz gewesen seien. Es habe sich einmal mehr gezeigt, welch großen Stellenwert die Blaulichtorganisationen für unser Land haben und wie wichtig der Einsatz der vielen Ehrenamtlichen ist. „Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, das Bundesheer und viele Freiwillige halfen mit viel Herzblut und Engagement. Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert.“
NR Hauser verwies auch auf die Unterstützung von Seiten des österreichischen Bundesheeres: „Laut Verteidigungsministerium stehen zur Unterstützung der Bevölkerung für mögliche Assistenzeinsätze in Kärnten und Tirol 400 Soldatinnen und Soldaten bereit. Diese Kräfte setzen sich aus 100 Pionieren vom Pionierbataillon 1 aus Villach, 70 Soldaten des Jägerbataillons 26 aus Spittal an der Drau, 30 Soldaten der Stabskompanie des Militärkommandos Kärnten aus Klagenfurt sowie aus 200 Soldaten des Jägerbataillons 24 aus Lienz zusammen. Am Dienstagnachmittag seien rund 40 Soldaten des Jägerbataillons 26 zur Unterstützung der Feuerwehren in Möllbrücke und Sachsenburg in Marsch gesetzt worden.
Text: Redaktion, Foto: Brunner Images