Freiwillige Feuerwehr St. Jakob im Defereggental setzt stark auf Ausbildung
Von 14 Einsätzen, 32 Kursen sowie 21 Gruppen- und Zugsübungen berichtete Kommandant Thomas Unterkircher bei der Jahreshauptversammlung am Samstag, 13. Jänner.
Zum Ende des Jahres 2023 gehörten 126 Mitglieder der Feuerwehr St. Jakob an – 82 Aktive, 21 Kameraden außer Dienst und 23 Jungfeuerwehrmitglieder. Das Durchschnittsalter im Aktivstand lag bei 37,5 Jahren.
Insgesamt arbeiteten die Feuerwehrkameraden im Vorjahr 14 Einsätze ab. Diese gliederten sich auf in einen Brandeinsatz, sieben Täuschungsalarme, eine Brandsicherheitswache und fünf Technische Einsätze. Bei diesen Einsätzen wurden von 136 Mitgliedern insgesamt 188 Einsatzstunden geleistet.
Einen besonders hohen Stellenwert hatte im abgelaufenen Jahr wieder die Ausbildung. So besuchten die St. Jakober Florianis insgesamt 32 Kurse mit einer Gesamtanzahl von 58 Kurstagen an der Landesfeuerwehrschule in Telfs. Des Weiteren fanden 21 Gruppen- und Zugsübungen statt.
Bei der Jahreshauptversammlung wurden auch wieder Kameraden geehrt und befördert. Das Verdienstzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes in Gold erhielten Martin Berger und Siegfried Passler, das Verdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbands in Silber Stufe 3 wurde an Erwin Unterkircher verliehen.
Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden Marcel Großgasteiger, Elias Kleinlercher, Niklas Kleinlercher, Martin Niedrist und Janine Unterkircher. Lukas Passler darf sich ab sofort Hauptfeuerwehrmann nennen.
Noah Berger, Anton Kröll, Christian Ladstätter, Markus Gutwenger und Marcel Unterkircher wurden zum Löschmeister, Christian Kröll und Mario Erlsbacher zum Brandmeister befördert.
Text: Redaktion, Foto: FF St. Jakob