Assling: Maibaum etwas anders auch im Osttiroler Pustertal

Auch die Musikkapelle Assling lässt die alte Tradition des Maibaumes trotz der besonderen Corona-Situation heuer abgeändert weiterleben.

„Wir wollen durch diese Action ein Zeichen von Zuversicht, Zusammenhalt und Freiheit setzen. Der Baum bleibt im Wald, wird nicht bewacht und darf auch nicht umgeschnitten werden“, informiert dazu MK-Obmann Martin Felder, der sich gemeinsam mit seinen KollegInnen wieder darauf freut, die Bevölkerung musikalisch unterhalten zu können. Auf einem Schild am Baum steht übrigens Folgendes geschrieben: „Mit Abstand der stärkste Maibaum – er ist heuer nicht gefallen, soll aber trotzdem zeigen, dass alles weitergeht und dass die Welt nicht stillsteht. Danke an den Spender des Baumes, Klaus Mair!“

Die Bilder von „Maibaum etwas anders“ in Assling lieferte uns Philipp Brunner!

 

 

Text: E. Hilgartner

01. Mai 2020 um