Wohnbau neu denken: Bauträger GHS feiert 75-Jahr-Jubiläum
75 Jahre leistbarer, nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Wohnraum – das ist die Bilanz der Gemeinnützigen Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes (GHS). Dynamisch, flexibel und digital sieht der Vorstand die Zukunft im Wohnbau.
Die Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes (GHS) realisiert Projekte in Tirol, Salzburg und Kärnten. Das Unternehmen steht für regionale Wertschöpfung, soziale Verantwortung und zukunftsweisende Baukonzepte.
Was vor einem Dreivierteljahrhundert als visionäre Initiative begann, ist heute ein moderner Bauträger, der wirtschaftliche Nachhaltigkeit und höchste Lebensqualität miteinander in Einklang bringt. Doch der Markt ist in Bewegung: Steigende Baukosten, rasant wachsende Qualitätsansprüche und das Bedürfnis nach leistbaren Mieten erzeugen ein dynamisches Spannungsfeld.
„Sich auf den Erfolgen der Vergangenheit auszuruhen, ist nicht unser Stil“, betont Vorstand Dietmar Waldeck. „Wir müssen den Wohnbau zeitgemäß weiterdenken. Wohnen bedeutet Lebensqualität und soziale Teilhabe – das erfordert heute innovativere Konzepte als je zuvor.“
Mit neuen Konzepten in einem trägen Marktumfeld
Wo der Markt gelegentlich träge agiert, antwortet das Team der GHS mit Flexibilität und regionaler Schlagkraft. Durch starke, gewachsene Partnerschaften wird die Wertschöpfung direkt vor Ort gesichert, während gleichzeitig neue architektonische und ökologische Maßstäbe gesetzt werden.
„Die Rahmenbedingungen verändern sich schneller denn je. Für künftigen Erfolg setzen wir auf eine vorausschauende Organisationsentwicklung: Wir optimieren Abläufe, nutzen flache Hierarchien für schnelle Entscheidungen und führen entlastende digitale Tools ein. Das stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit, verbessert die Arbeitsbedingungen und bindet das wertvolle Praxiswissen unseres Teams direkt vor Ort ein“, erklärt Vorstand Martin Mimm.
Nachhaltigkeit, die sich die Menschen leisten können
Ein zentraler Hebel liegt in der ökologischen Transformation. Das Ziel ist klar formuliert: Smarte Energiesysteme, kreislauffähige Baustoffe und eine langfristige Bewirtschaftung, die die Betriebskosten für die Mieter dauerhaft senkt.
„Der leistbare Wohnbau muss hohe Qualitätsansprüche mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vereinen. Unsere Aufgabe als gemeinnütziger Bauträger ist es, die Balance zu halten: Höchste ökologische Standards im Bau, die sich am Ende des Monats positiv auf dem Konto der Bewohner bemerkbar machen“, so Waldeck.
Text: Redaktion, Foto: GHS