Wildpark Assling: Von Quantität und Qualität bei der Fütterung von Tieren
Die Betreiber des Wildparks rufen auf, nicht selbst von Zuhause mitgebrachtes Futter zu verwenden. Mit dem Kauf des Futters im Wildpark unterstützt man auch die Tierhaltung.
Ein Besuch im Wildpark erfreut die Besucher immer wieder aufs Neue – besonders auch jetzt im beginnenden Herbst. Beim Rundgang kann man viele heimische Tierarten in ihren natürlich angelegten Lebensräumen beobachten. Manche der tierischen Bewohner, die teilweise zu vom Aussterben bedrohten Arten gehören, können von den Besuchern mit artgerechtem Futter verwöhnt werden. Das passende Futter gibt es direkt bei der jeweiligen Tierart und im Herbst auch wieder bei der Kassa zu kaufen.

„Leider kommt es in Sachen Tierfütterung immer wieder zu unangenehmen Zwischenfällen“, erzählt uns Carmen Lukasser, Inhaberin des Wildparks Assling. „Manche der Besucher sind einfach unbelehrbar und nehmen trotz Beschilderung und persönlicher Aufklärung der Tierpfleger immer wieder teils ungeeignetes Futter von Zuhause mit. Auch wenn es gut gemeint ist, sollte man es unterlassen. Durch den Kauf im Wildpark kann nämlich die Quantität, aber auch die Qualität des Futters bestimmt werden,“ betont Carmen Lukasser.
Zusätzlich unterstützt man mit dem Erwerb des Futters die anfallenden Kosten für die Tierhaltung. „Alleine die Futterkosten sind in den letzten Monaten fast auf das Doppelte angestiegen“, so die Wildpark-Betreiberin.
Text: Redaktion, Fotos: Wildpark Assling
