Flächendeckendes E-Ladeinfrastrukturnetz für die Bezirkshauptstadt Lienz

In Kooperation mit der Stadtgemeinde Lienz hat die TIWAG ein flächendeckendes Ladeinfrastrukturnetz in Angriff genommen, das sich nun in finaler Umsetzung befindet.

„Wir sind stolz, gemeinsam mit der TIWAG das bisher größte zusammenhängende Ladeinfrastrukturprojekt in Osttirol initiiert zu haben“, freute sich die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. „Der Trend zum E-Auto ist auch im Bezirk Lienz feststellbar. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende und funktionierende Ladeinfrastruktur. Künftig kann in Lienz als zentraler Verkehrsknotenpunkt des Bezirks an bis zu elf verschiedenen Standorten das E-Auto bzw. E-Bike wieder aufgeladen werden.“

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Stationen beim Gasthof Falkenstein, beim Dolomitenbad sowie bei den Autohäusern Thum und Pontiller stehen ab sofort Lademöglichkeiten beim Brixner Platz, beim Wasserwerk, am Michaelsplatz, beim Wohn- und Pflegeheim sowie am Hochstein-Parkplatz zur Verfügung, ergänzt ab Herbst 2021 durch eine Ladestation beim zentralen Parkplatz Stegergarten mit einer kombinierten Normal- und Schnellladeinfrastruktur sowie eCarsharing. In Summe wird die Stadt Lienz damit über 29 zusätzliche Ladepunkte verfügen. Der Großteil der Ladestationen wird öffentlich zugänglich sein. Ein weiteres Projekt mit acht Ladepunkten – v.a. für MitarbeiterInnen der Firma Liebherr – wurde bereits im April 2021 fertiggestellt.

„Auch in den Gemeinden Prägraten, Virgen, Kals, Heinfels, Innervillgraten, Dölsach und Matrei i.O. haben wir bereits verschiedene E-Mobilitätskonzepte umgesetzt und damit Osttirol zu einer Vorzeigeregion in der E-Mobilität entwickelt“, erklärte TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser. „Der Strom an unseren Ladesystemen kommt überwiegend aus unseren regionalen Kraftwerken.“ Mit 79 Ladepunkten an 18 Standorten ist die TIWAG der größte E-Mobilitätsdienstleister in Osttirol.

 

Text: Redaktion, Foto: TIWAG/Fuchs

20. August 2021 um