Schultz Gruppe: „Neuer Skilift in St. Jakob i.D. war Zugpferd einer starken Wintersaison“
Die Zahlen einer starken Wintersaison in den Osttiroler Skigebieten der Schultz Gruppe belegen, dass die Freude am Skifahren nach den Corona-Wintern wieder ungebrochen ist.
Noch bis inklusive Sonntag, 16. April, laufen die Anlagen in den Skigebieten St. Jakob, Großglockner Resort Kals-Matrei und Sillian. „Die Nachfrage und Freude am Skifahren ist nach den Corona-Wintern wieder ungebrochen. Das belegen die Zahlen einer starken Wintersaison in Osttirol. Insgesamt blicken wir auf eine sehr zufriedenstellende Saison zurück“, zieht Maximilian Schultz eine positive Zwischenbilanz. Auch die Osterwoche sei noch sehr gut gebucht. „Die Gäste erwarten bis zum Schluss perfekte Pistenbedingungen in unseren Skigebieten“, so Schultz.
Vor allem die im heurigen Winter im Skigebiet St. Jakob in Betrieb genommene Seilbahn auf den Leppleskofel mit drei zusätzlichen Abfahrten hätte sich als echtes Zugpferd erwiesen. „Wir haben eine deutliche Frequenzsteigerung im Skigebiet festgestellt. Gerade im Frühjahr kann St. Jakob mit seiner Schneesicherheit und Top-Verhältnissen besonders punkten. Unterm Strich fehlen uns jedoch rund zehn Prozent an Auslastung gegenüber den Vor-Corona-Jahren“, bilanziert Maximilian Schultz.

Weitaus schneller erholt hätten sich laut Schultz Gruppe die Hotels: „Das Gradonna Resort und das Sporthotel Sillian waren diesen Winter nahezu komplett ausgebucht. Auch die Buchungslage für den Sommer ist sehr gut. Die Berge sind auch in den Sommermonaten eine beliebte Urlaubsalternative.“
Nach kurzen Revisionsarbeiten gehen die Bergbahnen im Großglockner Resort schon am 24. Juni wieder in Betrieb. Die Anlagen in St. Jakob und Sillian folgen dann Anfang Juli.
Planmäßig laufen unterdessen die Arbeiten für die neue Talabfahrt in Matrei. Die Fertigstellung des neuen und durchgängig beschneiten Verbindungsweges ist für die kommende Wintersaison 2023/24 vorgesehen. „Mit dem veranschlagten Investitionsvolumen von 4,5 Mio. Euro leisten wir damit auch dieses Jahr wieder einen nachhaltigen Beitrag zur Qualitätsverbesserung des Osttiroler Tourismus“, so Maximilian Schultz.
Text: Redaktion, Fotos: Gert Perauer