Regionsmanagement Osttirol bilanzierte Erfolge und plant für die Zukunft
Über die Förderprogramme LEADER, INTERREG CLLD Dolomiti Live sowie das Sonderförderprogramm Natura 2000 Region Isel wurden im Vorjahr 60 Projekte mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 13,9 Mio. Euro abgewickelt.
Unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“ fand am Dienstag, 8. April, im Bildungshaus Osttirol die Generalversammlung des Regionsmanagements Osttirol statt. Im Fokus standen die Genehmigung des Jahresabschlusses 2024, das Budget für das laufende Jahr sowie die Wahl des neuen Vorstandes.

Über die Förderprogramme LEADER, INTERREG CLLD Dolomiti Live sowie das Sonderförderprogramm Natura 2000 Region Isel wurden insgesamt 60 Projekte mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 13,9 Millionen Euro abgewickelt (LEADER: 19 Projekte, 2,2 Mio. Euro Volumen, 1,5 Mio. Euro Förderung, INTERREG CLLD Dolomiti Live: 18 Projekte, 1,2 Mio. Euro Volumen, 900.000 Euro Förderung, Sonderförderungsprogramm Natura 2000 Region Isel: 23 Projekte, 10,5 Mio. Euro Volumen, 1 Mio. Euro Förderung).
Zusätzlich wurden im Rahmen der vorangegangenen Förderperiode 28 LEADER-Projekte erfolgreich bis zur Abrechnung begleitet.
Geschäftsführer Philipp Schlemmer, PhD.: „Unsere Arbeit basiert auf der engen Zusammenarbeit mit Bürger:innen, Gemeinden, Institutionen und Partnern aus allen Bereichen. Ziel ist es, Osttirol als selbstbewusste, resiliente Region mit hoher Lebensqualität und internationaler Strahlkraft weiterzuentwickeln.“
Bestätigung des Vorstandes
Der langjährige RMO-Obmann Bgm. Ing. Dietmar Ruggenthaler wurde erneut in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen wie bisher Stellvertreterin Michaela Außerdorfer, Kassier Dir. Mag. Hansjörg Mattersberger, Kassier-Stv. Dir. Karl Brunner sowie die Rechnungsprüfer Bgm. Josef Außerlechner und Bgm. Vitus Monitzer.
Nachhaltige Entwicklung als Leitprinzip
„Unsere Arbeit im RMO konzentriert sich nicht nur auf die Förderung regionaler Projekte, sondern auch auf den Aufbau einer zukunftsfähigen Infrastruktur, die Osttirol sowohl national als auch international konkurrenzfähig macht. Dabei orientieren wir uns an globalen Entwicklungen, erarbeiten jedoch bewusst regionale Lösungen, die unsere Eigenständigkeit und Identität stärken. Im Fokus stehen dabei u.a. die Freiwilligenpartnerschaft und Gleichstellung, nachhaltige Mobilitätslösungen und Bildungsprojekte, z.B. zu Themen wie Künstliche Intelligenz und Demokratie“, so Obmann Dietmar Ruggenthaler.
Text: Redaktion, Fotos: RMO/E. Bachmann