Osttiroler Obstbauern bei „Mostbarkeiten“ erfolgreich

Mit Apfelsaft, Essig und Edelbrand trumpften Friedrich Webhofer und DI Hermann Kuenz bei der Alpe-Adria-Verkostung Anfang Mai in St. Paul im Lavanttal auf.

Im Rahmen der „Mostbarkeiten“ findet jedes Jahr auch die Alpe-Adria-Verkostung am Zogglhof in St. Paul im Lavanttal statt. Obstwein, Saft, Essig, Liköre und Brände aus bäuerlicher Produktion werden dabei verkostet und von einer 25-köpfigen Fachjury nach objektiven Kriterien streng bewertet. Auch die beiden Osttiroler Obstbauern und Schnapsbrenner Friedrich Webhofer aus Gaimberg und Hermann Kuenz aus Dölsach überzeugten bei der heurigen Bewertung die Jury auf ganzer Linie.

Friedrich Webhofer konnte für seinen „Apfelsaft naturtrüb“ eine Gold- und eine Silbermedaille mit nach Hause nehmen. Den dritten Rang erreichte der Gaimberger mit seinem Edelbrand „Williamsbirne“ und mit dem Apfelessig. Familie Kuenz reichte ihren „Apfelsaft naturtrüb“ ein und bekam dafür zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

DI Johannes Kuenz und Friedrich Webhofer sind davon überzeugt, dass sich die Fokussierung auf Qualität und Regionalität bei Osttiroler Produkten bewährt hat und auch von Experten als vorbildlich wahrgenommen wird. Hervorragende Früchte seien bei sorgfältiger Verarbeitung der Garant für herausragende Qualität. „Die Jury hat bei der Alpe-Adria-Verkostung die hohe Qualität unserer Produkte mit Osttiroler Ursprung anerkannt und unsere Bemühungen mit Medaillen entsprechend gewürdigt“, freuten sich die beiden Obstbauern für die Auszeichnungen.

Text: Raimund Mühlburger, Foto: Privat

21. Mai 2014 um