Nächtigungen im Jänner mit fast 6% im Minus
Im gesamten bisherigen Winter seit November gingen die Nächtigungen um fast 30.000 zurück. Im Jänner verlor am stärksten die Ferienregion Lienzer Dolomiten.
Der Tourismusverband Osttirol legte heute die Nächtigungsstatistik für den Jänner 2016 vor. 196.437 Nächtigungen wurden im ersten Monat des neuen Jahres registriert, um 5,81% weniger als im Jänner 2015. Am stärksten verloren hat mit 9,91% die Ferienregion Lienzer Dolomiten, gefolgt vom Hochpustertal mit 7,49%, der Nationalparkregion mit 4,10% und dem Defereggental mit 2,23%.
Vergleicht man den bisherigen Winter (November bis Jänner) mit dem gleichen Zeitraum 2014/15, so ergibt sich ein Minus von 29.671 Nächtigungen oder 7,92%. Am stärksten verloren hat im bisherigen Winter die Ferienregion Hochpustertal mit 10,58%, das geringste Minus verzeichnet mit 4,67% die Ferienregion Lienzer Dolomiten. Zulegen konnten bei Ankünften (15,5%) und Nächtigungen (9,2%) im bisherigen Winter die Italiener. Auch die Ankünfte der Österreicher sind mit 4,5% gestiegen. Das größte Minus musste man bei den Gästen aus den Benelux-Staaten hinnehmen, nämlich 31% bei den Ankünften und 28,8% bei den Nächtigungen.
Nächtigungsstatistik Jänner und Winter 2015/16 zum Download
Text: Raimund Mühlburger, Foto: Mormat
