Lienz: OSG übergab Schlüssel für sechs Reihenhäuser am Laserzweg an MieterInnen
50 Einheiten entstanden insgesamt auf dem Areal Hochschoberstraße/Alpenrauteweg/Laserzweg – 17 Wohnungen und 33 Reihenhäuser.
Die Osttiroler gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft übergab am Freitag, 22. Oktober, die dritte und letzte Baustufe auf dem Areal Hochschoberstraße/Alpenrauteweg/Laserzweg in Lienz. Hier entstanden nochmals sechs Reihenhäuser, insgesamt 50 Einheiten (17 Wohnungen und 33 Reihenhäuser).
Bereits 2019 wurden 17 Wohnungen in der Hochschoberstraße und acht Reihenhäuser am Alpenrauteweg an die neuen Mieterinnen und Mieter übergeben. Vor drei Monaten, also im Juli 2021, konnten weitere 19 Reihenhäuser am Alpenrauteweg fertiggestellt und übergeben werden. Nun wurde die dritte Baustufe – sechs Reihenhäuser am Laserzweg – fertig gestellt.
Die Mietwohnungen und Miethäuser der 1. und 2. Baustufe wurden auf dem Grundstück des St. Michaels Benefiziums errichtet, die Pfarre St. Andrä hat der OSG ein Baurecht eingeräumt. Das Grundstück am Laserzweg im Ausmaß von 1.024 m² befindet sich im Eigentum der OSG, und so konnten die Reihenhäuser im Mietkauf-Modell angeboten werden.
Die gesamte Anlage, die vor allem optisch sehr ansprechend ist, wurde von Architekt DI Michael Lukasser geplant. Alle Wohnungen und Häuser sind nach Süden ausgerichtet und verfügen über helle und lichtdurchflutete Räumlichkeiten. Die kürzlich fertig gestellten sechs Reihenhäuser haben Wohnnutzflächen von 103 bzw. 112 m², sind voll unterkellert und verfügen über jeweils zwei überdachte Autoabstellplätze, vorgelagerte Terrassen und Gärten im Erdgeschoß sowie Balkone im Obergeschoß. Sie sind ebenfalls der Fernwärme angeschlossen. Fußbodenheizung, Fenster mit Dreifachverglasung und kontrollierte Wohnraumlüftung gehören ebenso zur Standardausstattung wie absperrbare Müll- und Fahrradräume.
Finanziert wurden die insgesamt ca. 1,75 Millionen Euro an Grund- und Baukosten über ein Wohnbauförderungsdarlehen, ein Bankdarlehen der Hypo Tirol Bank, eine Niedrigenergieförderung sowie über Eigenmittel der OSG und Finanzierungsbeiträge der Mieterinnen und Mieter.
Text: Redaktion, Foto: OSG