Lienz: Minigolf im Großformat am Erlebnisberg „Hochstein“
Im Bereich ihres Kletterparks in direkter Nachbarschaft zur Moosalm hat das Unterrnehmerpaar Martina und Willi Seebacher eine Adventuregolf-Anlage mit 14 Stationen errichtet.
Wer beim Minigolfspielen schon immer hoch hinaus wollte, hat ab Freitag, 1. Juli, in Lienz Gelegenheit dazu. Auf rund 1.020 Metern Seehöhe erwartet nämlich alle Besucher des Hochsteins eine wunderbar gestaltete Miniaturwelt – und das, ohne weite Strecken zurücklegen zu müssen. Schlag auf Schlag geht es bei dem Outdoor-Spaß aber dennoch. „Wir haben in direkter Nachbarschaft zum Kletterpark Lienz eine rund 1.200 m² große Adventuregolf-Anlage geschaffen, die Spielern aller Altersgruppen ein abwechslungsreiches Spielvergnügen garantiert“, erklärt Martina Seebacher.

Worum es sich bei Adventuregolf genau handelt, erklärt Willi Seebacher: „Adventuregolf ist eine Kombination aus Minigolf und klassischem Golf, bei der auf Kunstrasen gespielt wird und – wie in unserem Fall – das Gelände und die Bahnen an die regionale Umgebung angelehnt sind.“ Ziel ist es, möglichst erfolgreich 14 Löcher zu spielen, wobei der Golfball der Akteure Steigungen und Gefälle überwinden muss, genauso wie Felswände und Höhlen. An einer Station spielt sogar Schloss Bruck eine Rolle. Abgerundet wird das Erlebnis unter freiem Himmel durch den Blick auf die malerische Kulisse der Lienzer Dolomiten.

Profi muss man für den Minigolfspaß im Großformat nicht sein. Obwohl mit echten Golfputtern und Golfbällen gespielt wird, können sowohl Einzelpersonen als auch Familien, Gruppen und Firmen das lustige Freizeitvergnügen genießen – unabhängig vom Alter und der körperlichen Verfassung. „Das Areal ist leicht hügelig, wurde aber so angelegt, dass es barrierefrei begeh- und befahrbar ist“, erklärt Martina Seebacher. Dadurch kann das Gelände auch mit dem Rollstuhl, mit Kinderwagen oder einer Gehhilfe besucht werden.
Erwachsene zahlen 9,50 Euro, Kinder bis 13 Jahre 8 Euro. Schläger und Bälle erhält man bei der Anmeldestelle vor Ort.

Text: Redaktion, Fotos: Osttirol heute/Mühlburger, privat