Liebenswerte „Stinktiere“: Vier kleine Frettchen erkunden den Wildpark Assling
Nach 42 Tagen des Wartens auf den Nachwuchs wurde Frettchen Paula am 2. Mai zum ersten Mal Mama. Die vier „Stinktiere“ im Wildpark Assling entwickeln sich prächtig.
Nach sechs Wochen kuscheln, fressen und schlafen erkunden die drei Jungs und ihre Schwester nun ihr neues Zuhause. Das Frettchen ist die gezähmte (domestizierte) Form des wildlebenden europäischen Wildiltisses, der fast überall am Kontinent beheimatet ist. Seit dem 14. Jahrhundert wurde das Wildtier gezähmt und für die Jagd auf Ratten und Hasen eingesetzt. Heute wird das Frettchen als Haustier gezüchtet oder in einem Außengehege gehalten werden. Wegen des gewöhnungsbedürftigen Geruchs wird das Frettchen auch als „Stinktier“ bezeichnet.
Text: Redaktion, Foto: Wildpark Assling
