„Generationenwohnen“ in der Lienzer Sparkasse im Fokus
Beim Wohnbauabend in der Lienzer Sparkasse am 9. Februar gaben Spezialisten nützliche Tipps zum Themenkreis Neu- und Umbau sowie Gebäudesanierung.
Als Bauherr mit Erfahrung schilderte Robert Edlinger, wie er einen Altbau durch intelligenten und sorgfältig geplanten Umbau in ein Generationenwohnhaus mit hoher Lebensqualität verwandelte. Er schilderte sehr authentisch, wie wichtig die genaue Planung, die richtige Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und die Kommunikation innerhalb der Generationen ist. Edlinger ließ die Zuhörerschaft im voll besetzten Saal tief in den Bauherrenalltag eintauchen, enthüllte Planungsdetails und sprach über Energiesparmaßnahmen sowie funktionale Vorteile und finanzielle Aspekte. Im Besonderen ging es bei der Umsetzung des Projekts immer wieder darum, Alt und Jung ausreichend Privatheit und gleichzeitig das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bieten.
v.l.n.r.: Die Wohnbauberater Philipp Wieser, Gerd Warscher, Albert Steiner, Dieter Pölt, Walter Ladstätter, Andrea Hecher, Hanspeter Webhofer, Anton Obkircher, Josef Holzer, Hans Fuetsch und Andreas Dallavia
Notar Dr. Hans Peter Falkner stellte für die rechtliche Planung eines Mehrgenerationenhauses drei Varianten vor: keine Eigentumsveränderung, Übergabe des gesamten Liegenschaftsvermögens und Schaffung von Miteigentum. Anton Obkircher sprach anschließend über das Thema, das alle Pläne und Überlegungen erst zur Realität werden lässt – eine solide Finanzierung. Die Lienzer Sparkasse ist der größte Wohnraum-Finanzierer im Bezirk und auch deshalb in der fundierten Bauherrenberatung so engagiert. Auf die nachhaltige Schaffung von Eigentum legen die BeraterInnen genauso Wert wie auf hohe Wohnqualität und die optimale Ausnützung von Förderungen.
Text: Redaktion, Fotos: Lienzer Sparkasse