Firstfeier Wohnanlage und Feuerwehrhaus in Debant
Die Baugenossenschaft Frieden feierte am 1. Oktober 2015 die Dachgleiche beim Gebäude in Nußdorf-Debant, das eine Wohnanlage und das neue Feuerwehrhaus umfasst.
Am 27. März heurigen Jahres erfolgte die Grundsteinlegung für die Wohn- und Geschäftsanlage im Bereich der Glocknerkreuzung in Debant auf den so genannten „Wirtsgründen“. Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Frieden errichtet 35 Wohnungen sowie die Kommandozentrale, eine Feuerwehrhalle und weitere Räumlichkeiten für die Freiwillige Feuerwehr Nußdorf-Debant. 33 Wohnungen und fünf Geschäftslokale baut die Osttiroler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft (OSG).
Für ihren Teil des Baukomplexes lud die Baugenossenschaft Frieden am Donnerstagnachmittag, 1. Oktober, die Handwerker, Vertreter der bauausführenden Firmen, der Marktgemeinde und der OSG zur Firstfeier ein. „Heute stehen die Handwerker im Mittelpunkt. Allen sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die bisherigen Bemühungen ausgesprochen. Insbesondere möchte ich mich bei der Firma Bodner und Architekt Georg Steinklammer bedanken, aber auch bei der Gemeinde, bei der OSG und der Feuerwehr für die gute Zusammenarbeit“, so Dr. Dietmar Härting, Vorstand der Baugenossenschaft Frieden.
Von einem „identitätsstiftenden Merkmal für unsere Marktgemeinde“ sprach Bgm. Ing. Andreas Pfurner. „Dieses Projekt hat eine Vorlaufzeit von rund 2,5 Jahren gebraucht. Insbesondere freuen wir uns, dass neben Wohnungen hier auch ein modernes Feuerwehrhaus für unsere beiden Löschzüge entsteht. Heute bei der Firstfeier geht es vor allem darum, den Baufirmen und den Handwerkern Danke zu sagen“, so der Bürgermeister.
Das Modell der neuen Wohn- und Geschäftsanlage mit Feuerwehrhaus an der Glocknerkreuzung in Debant aus der Vogelperspektive
Josef Mietschnig von der Ing. Hans Bodner Bau GmbH bedankte sich insbesondere auch bei den Bauherren Frieden und OSG sowie bei der Gemeinde und der Feuerwehr für die gute Zusammenarbeit. „Besonders bedanken möchte ich mich, dass einheimische Firmen hier zum Zug gekommen sind. Es ist ein großer Vorteil, wenn auf einer Baustelle mit einheimischen Arbeitnehmern gebaut werden kann“, sagte Mietschnig.
Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Osttirol heute/David Hotzler, Visualisierung: Frieden/OSG

