Energie spielerisch begreifen: KiERa öffnet erneut Türen für Osttirols Schulen

Wie funktioniert Energie, woher kommt sie und wie beeinflusst sie unseren Alltag? Antworten auf solche und ähnliche Fragen erhalten rund 300 Kinder und Jugendliche im Kinder-Erlebnis-Raum ENERGIE in der Wirtschaftskammer Lienz.

In interaktiven Stationen, Rätseln und Spielen entdecken die Schülerinnen und Schüler am 17. und 18. Feber zwei Tage lang unterschiedliche Energieformen, nachhaltige Technologien und Zukunftsthemen rund um Mobilität und Ressourcen.

„Wir wollen das Thema Energie spielerisch begreifbar machen und dieses komplexe Feld altersgerecht vermitteln. Wichtig ist uns dabei vor allem auch das Energiesparen“, so Sonia Beiu, Geschäftsführerin der Fachgruppe Energiehandel Tirol.

 

Die Schülerinnen und Schüler mit Wirtschaftskammer-Obfrau Michaela Hysek-Unterweger sowie Geschäftsführerin Sonia Beiu und Obmann-Stv. Hermann Eigentler von der Fachgruppe Energiehandel Tirol

 

Nach dem positiven Echo der vergangenen Jahre wird das bewährte Angebot fortgesetzt: Auch rund 300 Kinder und Jugendliche aus Osttiroler Schulen erhalten die Möglichkeit, unterschiedliche Energieformen, ihren Einsatz im Alltag sowie technologische Zusammenhänge kennenzulernen. Eingeladen waren heuer die Volksschulen Gaimberg, Virgen, Debant, Nikolsdorf, Anras, Michael Gamper, Lienz-Nord sowie das Gymnasium Lienz und die Mittelschule Sillian.

Der „KiERa Energie“ besteht aus miteinander verbundenen Holzkojen, die mit Rätseln, Spielen und interaktiven Stationen ausgestattet sind. In dieser bunten Lernumgebung setzen sich die Kinder eigenständig mit dem Thema Energie auseinander – vom bewussten Umgang mit Ressourcen bis hin zu nachhaltigen Energieträgern. Ein thematischer Teil des KiERa widmet sich auch Fragen rund um Mobilität und Energie im Alltag.

 

 

„Wir möchten den Schülerinnen und Schülern in spielerischer Art und Weise einen neutralen und technologieoffenen Blick auf das Thema Energie ermöglichen. Die Klimaziele trägt unsere Branche natürlich vollumfänglich mit. Von der Politik brauchen wir allerdings mehr klare Regelwerke und saubere Vorgaben und weniger Zwang und Verbote“, betonte Hermann Eigentler, stellvertretender Obmann der Fachgruppe Energiehandel Tirol.

 

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Osttirol heute/Mühlburger

18. Februar 2026 um