„Altes Wissen” und die magische Kraft der Natur – Räucherseminare jetzt im Frühling
Räuchern ist eine der ältesten Formen der Aromatherapie und spielte in allen Kulturkreisen eine wesentliche Rolle. Räuchern „macht“ etwas mit uns. Es nährt Körper, Seele und Geist!
Durch das Verräuchern von heimischen Kräutern, Blüten und Harzen entsteht ein Duft, der auf das limbische System im menschlichen Körper wirkt und das „Duftgedächtnis“ berührt. Die feinen Duftkomponenten, die in den Räucherharzen eingeschlossen sind, werden beim Räuchern frei und ziehen in Rauchschwaden durchden Raum. Durch die Atmung gelangen diese tief in das System von Körper, Seele und Geist.
Harze und ihre Wirkung
Viele Harze haben eine „energetische“ Wirkung. So wirkt Weihrauch z.B. reinigend, klärend und sehr desinfizierend. Dem Kampfer werden reinigende, befreiende und belebende Eigenschaften zugeschrieben und der Myrrhe harmonisierende und umhüllende. Zirbenharz übt eine entspannende und beruhigende Wirkung aus, während Fichtenharz reinigend und schützend sein soll.
Ganz besondere Pflanzen
Manche Pflanzen haben die Kraft, Menschen aus seelischen Tiefen „herauszuholen“. Sie können helfen, seelische Schmerzen zu verarbeiten und loszulassen. Andere regen die Sinne bzw. die Sinnlichkeit an. Räuchern unterstützt dabei, sich aus dem Alltagsgeschehen zu befreien. Beispiele für ganz besondere Pflanzen sind etwa Salbei, Wacholder, Lavendel, Beifuß oder Rosmarin, die reinigend wirken. Für „Licht und Leichtigkeit“ sollen Johanneskraut, Birke, Mistel, Kamille, Alant und Angelikawurzel sorgen. Rosen, Mariengras und Zistrose stehen für „Liebe“ und Beifuß, Holunder, Königskerze und Ringelblume für „Schutz“. Das Loslassen soll mit Wacholder, Wermut oder Baumbart besser gelingen.
Eine „energetische Hausreinigung“
Im Alpenraum blickt das Hausräuchern auf eine lange Tradition zurück. Zu Weihnachten, am 24. Dezember, zu Silvester, dem 31. Dezember, und zu Heilig Drei Könige (am 5. Jänner) werden traditionell vielerorts auch noch heute, „Haus und Hof“ geräuchert. In den letzten Jahren ist das alte Wissen rund ums Räuchern wieder mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Es wird auch unterm Jahr wieder geräuchert bzw. werden Hausreinigungen durchgeführt. Ein idealer Zeitpunkt ist der Frühling, wobei man jetzt im Zusammenhang mit einem Frühlingsputz auch eine energetische Reinigung durchführen sollte. Beim „Hausräuchern“ ist es ideal, mit Kohle zu räuchern, denn der Rauch vertieft die Wirkung auf die Seele und bei der Raumreinigung neutralisiert er „schwere Energien“. Zuerst räuchert man mit der Räuchermischung „Hausreinigung“ das gesamte Haus oder die Wohnung, lässt den Rauch wirken und anschließend lüftet man ordentlich durch. Dann wird mit der Räuchermischung „Haussegen“ oder einer anderen aufbauenden Mischung (wie z.B. „Leichtigkeit“ oder „Liebe“) das entstandene „Vakuum“ wieder gefüllt.
Das Osttiroler Heilräucherwerk, die Allgäuer Heilkräuterkerzen sowie die Allgäuer Blütenessenzen sind bei der Fa. Wassermann in der Rosengasse in Lienz erhältlich. Christine Wallensteiner und ihre Kolleginnen beraten Sie gerne. Lassen Sie sich bei einem Räucherseminar in der „Villa Edelraute“ in Lienz von Christine Wallensteiner (Osttiroler Heilräucherwerk) in eine „neue Welt“ entführen und erfahren Sie mehr über die Kraft und Wirkung der Kräuter, Blüten und Harze!
www.emil-wassermann.at
www.osttiroler-heilräucherwerk.at
Hier der Überblick über die Räucherseminar-Termine als Download

Fotos: © Wassermann