Acht Osttiroler nutzten „120 Sekunden-Chance“

Beim Ideencasting der Standortagentur sind Menschen aufgefordert, ihre Geschäftsidee in 120 Sekunden zu präsentieren – hier die vier Siegerprojekte aus dem Bezirk Lienz.

Die Standortagentur Tirol ruft derzeit Tirolerinnen und Tiroler dazu auf, bei „120 Sekunden für deine Geschäftsidee“ die Chance zu nutzen, Ideen für Produkte oder Dienstleistungen vor einer Top-Jury zu präsentieren. Im Wirtschaftspark in Lienz stellten am 21. Oktober 2015 acht OsttirolerInnen ihre Geschäftsidee vor. Die Jury bestand aus Isabella Monitzer (momo Mode Monitzer), Dr. Richard Piock (Durst Phototechnik) und Markus Piffer (Geschäftsführer Autforce Visions Systems), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Dr. Marcus Hofer von der Standortagentur waren als interessierte und aufmerksame Beobachter beim Ideencasting in Osttirol dabei.

v.l.n.r.: Dr. Marcus Hofer (Standortagentur), Markus Piffer (Autforce), LR Patrizia Zoller-Frischauf, Isabella Monitzer

v.l.n.r.: Dr. Marcus Hofer (Standortagentur), Markus Piffer (Autforce), LR Patrizia Zoller-Frischauf, Dr. Richard Piock (Durst),  Isabella Monitzer (momo Mode)

Die acht Teilnehmer am Casting stellten sich kurz vor und präsentierten dann in 120 Sekunden ihre Geschäftsidee. Die Jury-Mitglieder konnten noch Fragen stellen und stimmten dann mit „Ja“ oder „Nein“. Harald Kern, Vittorio Messini, Bernhard Webhofer und Silvester Wolsegger setzten sich mit ihren Ideen durch und haben nun die Chance, beim großen Finale am 8. November in Innsbruck zu gewinnen. Ein symbolisches Preisgeld von 500 Euro, Coaching-Begleitung und eine Reise in die  englische Stadt Cambridge sind die Preise. Für den Publikumspreis gibt es nach dem Casting-Termin in Innsbruck ab 28. Oktober die Möglichkeit, für eine der Geschäftsideen im Internet zu voten. Alle Informationen und Voting unter www.gruenden-in-tirol.at.

Vittorio Messini gewann beim Osttirol-Casting mit seiner Idee eines Eisklettergartens beim Matreier Tauernhaus. Errichtet werden soll er durch den Verein „Bergsport Osttirol". Das Projekt soll zur nachhaltigen Sicherung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung inspirieren, neue Zielgruppen erschließen, zur Markenbildung Osttirols beitragen und das Kompetenzfeld Outdoor-Sport/Bergerlebnis in Osttirol stärken.

Vittorio Messini gewann beim Osttirol-Casting mit seiner Idee eines Eisklettergartens beim Matreier Tauernhaus. Errichtet werden soll er durch den Verein „Bergsport Osttirol“. Das Projekt soll zur nachhaltigen Sicherung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung inspirieren, neue Zielgruppen erschließen, zur Markenbildung Osttirols beitragen sowie das Kompetenzfeld Outdoor-Sport/Bergerlebnis in Osttirol stärken.

Harald Kerns Zahnputzsystem soll durch eine einzigartige Rotationsbürste den Markt revolutionieren. Von der ersten Anwendung an wird eine gründliche Mundhygiene gewährleistet. Plaque und anderer Zahlbelag werden entfernt und Zahnschäden wird vorgebeugt. Die einfache Handhabung ermöglicht eine professionelle Reinigung und soll Zahnhygiene zum Erlebnis machen.

Harald Kerns Zahnputzsystem soll durch eine einzigartige Rotationsbürste den Markt revolutionieren. Von der ersten Anwendung an wird eine gründliche Mundhygiene gewährleistet. Plaque und anderer Zahnbelag werden entfernt, und Zahnschäden wird vorgebeugt. Die einfache Handhabung ermöglicht eine professionelle Reinigung und soll Zahnhygiene zum Erlebnis machen.

Silvester Wolsegger überzeugte die Jury mit einem „Long Distance Race". Das Vorhaben ist eingebettet in den Skitouren-Tourismus, in die Route „Hoch Tirol" und in das Destinationsmanagement, Über den Verein „Bergtourismus Osttirol" soll die bestehende Kernkompetenz in der Nationalparkregion genutzt, die touristischen Akteure vernetzt, die Angebotsqualität optimiert werden. Mit attraktiven Veranstaltungen soll der Bergtourismus weiter entwickelt werden.

Silvester Wolsegger überzeugte die Jury mit einem „Long Distance Race“. Das Vorhaben ist eingebettet in den Skitouren-Tourismus, in die Route „Hoch Tirol“ und in das Destinationsmanagement. Über den Verein „Bergtourismus Osttirol“ sollen die bestehende Kernkompetenz in der Nationalparkregion genutzt, die touristischen Akteure vernetzt und die Angebotsqualität optimiert werden. Mit attraktiven Veranstaltungen soll der Bergtourismus weiterentwickelt werden.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Standagentur Tirol

23. Oktober 2015 um