Rapid Lienz unterlag dem FC ASKÖ Gmünd mit 0:1
Im ersten Spiel der Runde musste Rapid Lienz am Freitag, 24. Juli, im Dolomitenstadion trotz guter Leistung gegen den FC ASKÖ Gmünd eine bittere 0:1-Niederlage einstecken.
Die Rückkehr in die Kärntner Liga hat sich Rapid Lienz nach dem absoluten Punkterekord in der Unterliga mit 75 Zählern aus 30 Spielen wohl etwas anders vorgestellt. Die Motivation durch den Aufstieg war in der Anfangsphase der Partie gegen Gmünd im Dolomitenstadion vor rund 200 Zuschauern noch spürbar. Lienz entwickelte viel Druck. In der 20. Minute konnte Clemens Gesser von den Gästen aus Kärnten im Strafraum nur regelwidrig gestoppt werden. Der Schiedsrichter zeigte prompt auf den Elfmeterpunkt. Doch Lukas Steiner setzte den Schuss am rechten unteren Eck vorbei.
Rapid wirkte durch diese vergebene Chance ziemlich geschockt, und kurz vor der Pause musste auch noch Verteidiger Andreas Überbacher wegen Knieproblemen ersetzt werden. Gmünd hingegen wurde immer stärker. Nach Seitenwechsel nützten die Kärntner ihre erste Chance zum Führungstreffer. Marco Moser brachte das runde Leder auf der linken Seite durch einen Stanglpass ideal zur Mitte. Kevin Winkler verwertete perfekt, und die Kärntner konnten über das schlussendliche Siegestor jubeln. Rapid Lienz kam in der Folge kaum noch zu Chancen. Die Gäste hingegen gingen ziemlich in die Offensive und hätten fast noch ein zweites Tor erzielt.
Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images



