Osttiroler Ranggler beenden erfolgreiche Saison als beste Vereinsmannschaft

Beim Abschlussranggeln in St. Martin im Passeiertal bewiesen die Ranggler der Sportunion iDM Matrei einmal mehr ihre Klasse und sicherten sich mit über 100 Punkten Vorsprung den begehrten Vereinspokal.

Auch das traditionelle 4-Länderranggeln entwickelte sich zu einem echten Krimi. Bis zum letzten Kampf blieb die Entscheidung offen. Die Tiroler Kampfmannschaft, bestehend aus fünf Startern, erhielt dabei starke Unterstützung aus Osttirol. Mit Lukas Mattersberger, Albert Warscher und Matthäus Gander standen gleich drei Athleten des Rangglervereins Matrei für Tirol auf der Matte.

Punktgleich mit Salzburg erreichte Tirol insgesamt 23 Punkte. Aufgrund der kürzeren Siegeskampfzeit setzte sich die Tiroler Mannschaft schließlich an die Spitze und holte sich den Sieg vor Salzburg. Die Schweiz belegte mit acht Punkten Rang drei, Südtirol folgte mit sechs Punkten. Den Titel des Ländermeisters sicherte sich Stefan Gastl aus dem Brixental.

Bei den jüngsten Rangglern bis sechs Jahre erreichte Jonas Holzer den vierten Platz. In der Schülerklasse bis zwölf Jahre durfte sich Maximilian Wibmer über den Tagessieg freuen. Sein Vereinskollege Jakob Holzer machte den starken Auftritt mit dem zweiten Rang perfekt. In der höchsten Schülerklasse bis 14 Jahre erkämpfte sich Michael Mariner ebenfalls den hervorragenden zweiten Rang. Josef Linder sicherte sich in der Klasse bis zehn Jahre in der Trostrunde noch den dritten Platz.

Bei den Jugendlichen war diesmal Matthäus Gander als einziger Osttiroler am Start. In der Klasse bis 18 Jahre zeigte er nach den Länderkämpfen nochmals eine starke Leistung und erkämpfte sich den ausgezeichneten zweiten Rang.

In der Klasse IV erranggelte sich Jakob Pichler den zweiten Platz. In der Meisterklasse I waren zwei Osttiroler vertreten, die ebenfalls für Spitzenresultate sorgten. Lukas Mattersberger erkämpfte sich Rang zwei, Albert Warscher belegte den dritten Platz.

Beim anschließenden Hogmoar fehlte Albert Warscher nur wenig zum Sprung aufs Podest. Aufgrund eines Freiloses musste er sich mit dem vierten Rang begnügen.

 

 

Text: Redaktion, Foto: Holzer

27. Oktober 2026 um