Modellfliegerclub Lienz: Stefan Sporer dominierte Dolomitenpokalfliegen
Bei idealen Flugbedingungen aber großer Hitze fanden Anfang August der 5. Dolomitenpokal mit internationaler Ausschreibung sowie die Österreichische Meisterschaft am Modellflugplatz in Lienz statt.
28 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland, darunter zwei Jugendliche, beteiligten sich an diesem zweitägigen Seglerwettbewerb.
Das 5. Dolomitenpokalfliegen (internationale Wertung) gewann Stefan Sporer (MBG Hall) vor Jörg Syska (LSC Zülpich/Deutschland) und Andreas Brunner (MSK Schwarzatal).
Das 5. Dolomitenpokalfliegen (internationale Wertung) gewann Stefan Sporer vor Jörg Syska und Andreas Brunner.
Auch die Österreichische Staatsmeisterschaft dominierte Stefan Sporer. Er siegte vor Andreas Brunner und Felix Graf (Union Eisenerz).
Bei den Jugendlichen siegte Felix Graf (Union Eisenerz) vor Maximilian Homolar (MFC Lienz).
Bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft siegte Stefan Sporer vor Andreas Brunner und Felix Graf.
Der Schwerpunkt in der Klasse F5L liegt im Fliegen und Zeit-Ziellanden von leichten und preiswerten Thermik-Segelflugmodellen (ca. 400 – 600 g). So wird ein Einstieg in diese Wettbewerbsklasse auch für interessierte Jugendliche ermöglicht. Jeder Pilot hat an seiner Seite einen Helfer, der ihn vor und während des Fluges unterstützt. Eine weitere Herausforderung war, dass fast immer sechs Piloten gleichzeitig mit ihren Modellen in der Luft waren.
Die Teamwertung gewann die Mannschaft „Styria Panther” (Bernhard Pomberger, Sebastian Pomberger, Marco Bierbauer) vor dem Team „Union Eisenerz” (Felix Graf, Herbert Frummel, Klaus Graf, Selina Frummel) und dem „Team Tirol” (Kurt Sporer, Stefan Sporer, Florian Sporer)
Die Wetterbedingungen waren sehr gut – nur schweißtreibend. Am Vormittag war es so gut wie windstill, Wind kam nur am ersten Tag am Nachmittag auf. Am zweiten Wettbewerbstag setzte der Wind ganz aus. Ihrem Ruf als „Sonnenstadt“ wurde Lienz mehr als gerecht.
Insgesamt war es für alle ein gelungener und erfolgreicher Wettbewerb, bei dem auch die kameradschaftlichen Kontakte nicht zu kurz kamen.
Text: Redaktion, Fotos: Markus Kozubowski


