Susanne Mair feiert in OÖ sensationelles Comeback

Die Asslingerin Susanne Mair war beim Vertical Up in Hinterstoder die schnellste Frau, der Matreier Ingemar Wibmer erkämpfte sich bei den Herren Platz zwei.

Die im vorigen Sommer bei einem schweren Unfall auf der Pustertaler Höhenstraße schwer verletzte Susanne Mair feierte am Samstag, 9. Jänner 2015, beim Vertical Up in Hinterstoder ein sensationelles Comeback. 150 Starter stellten sich der Herausforderung, die 2.800 Meter lange Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke mit einem Höhenunterschied von 750 Metern zu bewältigen. Bei schwierigen Bedingungen setzte sich Susanne Mair auf der teils fast 60 Grad steilen Piste mit einer Zeit von 31:58,9 als schnellste Frau vor der lokalen Favoritin Margit Engelseder und Alexandra Hauser aus St. Johann in Tirol durch.

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Auch bei den Herren mischte ein Osttiroler kräftig mit. Der Matreier Ingemar Wibmer holte sich mit einer Zeit von 29:38,4 hinter Dominik Salcher aus Hopfgarten im Brixental (27:36,2) den zweiten Platz. Den dritten Rang bei den Herren belegte der Steirer Andreas Trockner. Susanne Mair geht nun mit Dominik Salcher als Tourführende in die nächsten Rennen. Am 30. Jänner findet ein Vertical Up in Pinzolo/Madonna die Campiglio statt, am 27. Februar folgt ein Rennen auf der legendären Kitzbüheler Streif, und am 19. März wird das Final-Rennen auf der Lauberhorn-Abfahrtsstrecke in Wengen ausgetragen.

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Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Michael Werlberger, Video: MH Videoproduktion

11. Januar 2016 um