Wasserrettung übte mit der Bundespolizei

Die Wasserrettung Osttirol führte gemeinsam mit den RettungsschwimmlehrerInnen der Bundespolizei im Wildwasser von Isel und Drau eine Schulung durch.

Wildwasserreferent Dominik Pargger, Obmann Franz Striemitzer und Mag. Andreas Hellmann von der Wasserrettung Osttirol sowie Ausbilder der Bundespolizei unter der Führung von Erich Schwendenwein führten mit 26 TeilnehmerInnen von 29. Juni bis 2. Juli 2015 ein ganz besonderes Wildwassertraining durch.

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Für so manchen Teilnehmer war dieses Training der erste Kontakt mit dem Element „Wildwasser“. Zwar hatte man bis dato viel Theoretisches im Klassenzimmer gelernt, die praktischen Übungen mitten im Element Wasser sorgten dann doch für einige nasse Überraschungen.

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Ausbildungsinhalte waren die Wiederholung der Grundbasics der Wildwasserrettung – wie Wurfsackwerfen, Waten, Gurtretter – sowie erweiterte Rettungsmaßnahmen mit technischen Hilfsmitteln. Zum Beispiel wurden der Einsatz von einfachen Seilfähren sowie Abseiltechniken geübt. „Ziel ist es, dass die KursteilnehmerInnen nach Abschluss des Trainings die Fähigkeit haben, Gefahren zu erkennen und Ausrüstung korrekt zu gebrauchen“, so Obmann Franz Striemitzer.

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Den Abschluss der Wildwasserwoche bildeten das aktive Schwimmen im Gletscherfluss Isel bei einer Wassertemperatur von 10 Grad Celsius und bei Wildwasserstufe 3-4 sowie eine Raft-Tour von Huben bis Lienz.

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Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Wasserrettung Osttirol

03. Juli 2015 um