Pangea: 4 Osttiroler holten Mathematik-Medaillen

Vier Schüler des BG/BRG Lienz nahmen am Internationalen Pangea-Finale in Berlin vom 14. bis 16. Mai teil. Elias Walder holte eine Goldmedaille nach Osttirol. 140 000 SchülerInnen, davon rund 5 000 aus Österreich, nahmen am Pangea-Wettbewerb 2013 teil. Durch das Pangea-Motto „Mathematik verbindet“ sollen SchülerInnen aus unterschiedlichen Ländern, Gesellschaftsschichten und Bildungsniveaus zusammen gebracht und für Mathematik begeistert werden. Der Spaß an der Mathematik und am logischen Denken steht im Vordergrund. In der Vorrunde werden die Beispiele so gewählt, dass auch schwächere Schülerinnen und Schüler viele Beispiele lösen können und dadurch für Mathematik motiviert werden.

Beim Internationalen Finale in Berlin vom 14. bis 16. Mai 2013 für die Schulstufen 5 bis 7 versuchten die 170 besten SchülerInnen aus Deutschland, Dänemark, Italien, Österreich, Portugal, Polen, Ungarn und der Schweiz, schwierige und knifflige Mathematik-Aufgaben zu lösen. Aus Österreich reisten Daniel Schober (5. Schulstufe), Fabian Resinger und Jakob Gander (6. Schulstufe), Elias Walder (7. Schulstufe) vom BG/BRG Lienz sowie Michael Messner (5. Schulstufe) von der Hauptschule Steinach am Brenner nach Berlin.

 

Die österreichischen Teilnehmer waren beim Pangea-Wettbewerb durchaus erfolgreich. Elias Walder und Michael Messner holten Goldmedaillen. Silbermedaillen gewannen Jakob Gander, Fabian Resinger und Daniel Schober. Neben dem Pangea-Wettbewerb stand auch eine ausgiebige Stadtführung durch die deutsche Hauptstadt auf dem Programm, wobei für die Mathematik-Profis natürlich das Technische Museum von besonderem Interesse war.

 

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Dipl. Ing. Murat Ulus

18. Mai 2013 um