OLALA 2025 in Lienz: Ab heute geht das bunte Treiben wieder los!
Ab Dienstagabend, 22.7., wird sich Lienz wieder in eine Bühne für Straßenkunst, Akrobatik und Comedy verwandeln. Künstler aus aller Welt werden Plätze und Straßen mit Leben und Lachen füllen und durch ihre Kreativität inspirieren.
Heute startet OLALA in seine 34. Runde. Fünf Tage lang wird die Osttiroler Bezirkshauptstadt zu einem großen Festivalgelände, in dem Jung und Alt auf ihre Kosten kommen. Das Festival findet in der Innenstadt, am Iselkai und am Festivalgelände rund um die Dolomitenhalle statt. In der Innenstadt und am Iselkai ist der Eintritt zu allen Produktionen kostenlos. Für die anderen Veranstaltungen können Tickets im Online-Ticketshop (Link über www.olala.at), beim Olala-Infostand in der Festivalwoche und an der Tages- und Abendkassa gekauft werden. Heute Abend stehen zwei erste Veranstaltungen auf dem Programm:
19.00 Uhr: Les Choses de Rien mit „L’Absolu” am Parkplatz Dolomitenhalle
Um 19.00 Uhr findet die österreichische Premiere von „L’Absolu“ der französischen Gruppe Les Choses de Rien im „Silo“ statt: Eine 12 Meter hohe Metallstruktur, in der sich die Show von vier Etagen aus erleben lässt. Der metaphysische Zirkus behandelt existenzielle Themen und verwischt die Grenze zwischen Realität und Imagination mithilfe von Feuer, Rauch, Lichteffekten und vollständiger Dunkelheit. Die 70-minütige Show wird ab 14 Jahren empfohlen.
Die Cardinali Group mit Flying Piano (im Archivbild bei einem ihrer Auftritte) wird heute Abend auch das Publikum in Lienz zum Staunen bringen.
20.45 Uhr: Cardinali Group mit „Flying Piano“ am Hauptplatz
Der offizielle Auftakt von OLALA findet diesmal am Hauptplatz statt. In einem 60-minütigen Klavierkonzert präsentiert eine Pianistin eine breite Palette an verschiedenen Stücken, während sie mitsamt ihrem Klavier in mehreren Metern Höhe schwebt. Somit hat das gesamte Publikum beste Sicht auf das Spektakel.
Alle Programminfos zu den nachfolgenden Festivaltagen auf www.olala.at
Text: Redaktion, Fotos: ©Cardinali Group, D. Matvejevas