Matreier Bergretter zogen am 11.1. Bilanz

13 Ausrückungen wurden 2013 gezählt, 680 Einsatzstunden geleistet. Über 1 000 Stunden zusätzlich für Hilfeleistungen an andere Vereine oder im Rahmen diverser Veranstaltungen.

Am 11. Jänner warf die Matreier Blaulichtorganisation unter Ortsstellenleiter und Obmann Raimund Köll – in Anwesenheit sehr vieler Mitglieder und Ehrengäste – im Gasthof Sonne einen Blick zurück auf das vergangene Jahr. 91 Mitglieder zählt die Ortsstelle aktuell, 50 von ihnen gehören der Einsatzmannschaft an.

Die Matreier BergretterInnen vor der Kulisse des Großvenedigers

Die Matreier BergretterInnen vor der Kulisse des Großvenedigers

 

Die Einsatzstatistik 2013 weist 13 Ausrückungen (10 weniger als 2012) aus, sechs davon im OST-Gebiet Matrei i.O. und sieben Assistenzeinsätze. Zu den acht Übungen des Vorjahres trafen sich durchschnittlich 21 BergretterInnen, insgesamt belief sich die Anzahl der geleisteten Übungsstunden auf 658. Einsatzleiter Hannes Marinelli sprach von einem eher ruhigen Bergrettungsjahr und erinnerte, stellvertretend für alle Ausrückungen, nochmals an den Spaltensturz am Schlatenkees am 10. April 2013, bei dem 15 Matreier Bergretter, 3 Alpinpolizisten sowie der NAH Martin 4 und die Libelle Tirol im Einsatz standen.

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Sowohl der Obmann, als auch der Einsatzleiter hoben die gute Zusammenarbeit mit den anderen örtlichen Blaulichtorganisationen hervor und dankten allen für den ehrenamtlichen Dienst an der Gesellschaft. Ein besonderer Dank ging an drei langjährige Mitglieder der Matreier Bergrettung: Seit 25 Jahren ist Jürgen Oberschneider mit dabei, für seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Alois Köll ausgezeichnet. 60 Jahre gehört Peter Köll, Vater des Ortsstellenleiters, der Rettungsorganisation an.

Text: E. Hilgartner, Fotos: © Osttirol heute, H. Suitner, Gruppenbild: Bergrettung Matrei i.O.

 

12. Januar 2014 um