Licht ins Dunkel: Ulrich Mattersberger erradelte auch 2021 tolles Spendenergebnis

In über 30 Jahren konnte der Extremsportler aus Nußdorf-Debant mit viel Disziplin, Ausdauer und Weitblick über 800.000 Euro an Spendengeldern erradeln.

In den drei Jahrzehnten war für diese Summe eine Leistung von über 1,25 Millionen an Spendenkilometern erforderlich. 2021 ist es Ulrich Mattersberger gelungen, ein Ergebnis jenseits der 40.000 Euro-Grenze für Licht ins Dunkel zu erradeln – und das trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie.

Mittlerweile sind unter anderem auch Skilegende Hans Enn, Paraolympics-Star Alex Gritsch sowie Ultralaufspezialist Siegfried Feitl mit an Bord, wenn für einen guten Zweck gesportelt wird. „Wenn jetzt fast alles nur mehr digital funktioniert, komme ich mir vor, als ob ich aus der Steinzeit in die Zukunft radeln würde“, schmunzelt der Osttiroler Extremsportler.

Um im Social Media-Bereich rundum gerüstet zu sein, steht Manager Albin Weber mit seiner digitalen Plattform ASCIRA (Social Media Lifestyle Company) mit Rat und Tat zur Seite.

Auf Facebook und Instagram kann unter „Spendenradeln” und „MAA-Menschen helfen Menschen” laufend für das Projekt „Rolly-Fahrer” gespendet werden (IBAN AT51 3840 3000 0714 0494).

„Auch für das Jahr 2022 bin ich zuversichtlich, dass wir mit unseren Spendenaktionen wieder Großes vollbringen können, weil Menschen ein Herz haben und immer helfen, wenn sie Gutes damit tun können“, ist Ulrich Mattersberger überzeugt. Schließlich will er besonders auch in diesen schwierigen Zeiten ein Vorbild sein und niemals aufgeben, wenn es um die gute Sache geht.

 

Text: Redaktion, Foto: Osttirol heute

05. Januar 2022 um