Julia Ponholzer singt bei „The Voice of Germany“
Die 22-jährige Studentin aus Nußdorf-Debant hat es in die „Blind Auditions“ der beliebten Talenteshow geschafft – am Freitag, 6. November, ist sie auf SAT1 zu hören.
Julia Ponholzer ist in Debant aufgewachsen, ihr Vater ist der Extrembergsteiger Toni Ponholzer (Film „Cerro Torre – nicht den Hauch einer Chance“). Die 22-Jährige studiert derzeit Englisch und Geographie (Lehramt) an der Karl Franzens Universität in Graz. Ihre musikalische Karriere begann im Alter von 14 Jahren mit einem Soloauftritt als Sängerin im BORG. Sie war dann Frontsängerin der Band „Baseline“ und gewann mit dieser Formation auch die Dolomitenmania 2006. Im Alter von 17 Jahren gründete sie die Band J.P. & the Mumpitz, mit 18 Jahren nahm sie bei X-Factor teil. Als Sängerin bei Antenne Steiermark trat sie in der Steiermark und in Kärnten auf.
Nun hat es Julia Ponholzer in die „Blind Auditions“ der Talenteshow „The Voice of Germany“ geschafft, bei der vor genau zwei Jahren die Matreierin Sara Koell sehr erfolgreich war. „Ich mag das Format sehr gerne. Weil ich meinen Traum, Sängerin zu werden auch nie aufgegeben habe, entschloss ich, mich bei der Show anzumelden. Jetzt habe ich es unter mehreren tausend Bewerberinnen und Bewerbern unter die letzten 130 geschafft“, so die Studentin im Gespräch mit Osttirol heute.
Am Freitag, 6. November 2015, um 20.15 Uhr, ist auf SAT1 zu sehen und zu hören, wie sie ihr Lied „In the End“ von Stefanie Heinzmann performed. Die Jury besteht aus Stefanie von Silbermond, Andreas Bourani, Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier sowie Rea Garvey. „Wenn sich jemand von der Jury nach meinem Lied umdreht, heißt das, dass ich es in die nächste Runde geschafft habe. Es wird also am Freitag sehr spannend, und ich bitte auch alle Osttirolerinnen und Osttiroler für mich die Daumen zu drücken“, appelliert die junge Osttiroler Sängerin abschließend.
Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Foolproofed, Video: YouTube



