Hotelier C. Jesacher spielt den Bürgermeister
Robert Winkler dreht derzeit im Defereggental den Film „RISE UP and dance“. Er produzierte auch „Echte Wiener 1 + 2“ und die Doku über den Weiler Gassen. Das malerische Defereggental ist derzeit wieder Filmkulisse – der gebürtige Lienzer Robert Winkler dreht dort den Liebes-, Tanz- und Heimatfilm „RISE UP and dance“. Regisseurin der Bonusfilm-Produktion ist Barbara Gräftner, die Hauptrollen spielen Vinzenz Wagner (Supertalent-Halbfinalist), Marjan Shaki (Dancing Star 2013) und der oberösterreichische Song Contest-Teilnehmer Lukas Plöchl. Der St. Jakober Hotelier Christian Jesacher mimt den Bürgermeister. Er war neben der Gemeindeführung von St. Jakob und St. Veit sowie vielen Einheimischen beim Begrüßungsabend anwesend, bei dem die Filmcrew erstmals Land und Leute kennen lernte. Produzent Robert Winkler kennt sich im Defereggental bereits aus. Er drehte hier vor zehn Jahren die Dokumentation „Unterwegs nach Heimat“ über die letzten Bewohner des Weilers Gassen auf 1 600 Metern Seehöhe in St. Veit i.Def..
„Ich war Mitglied des Alpenvereins Lienz und bin mit dessen langjährigem Obmann Walter Mair in ganz Osttirol viel Bergsteigen gewesen“, erklärte Erfolgsproduzent Winkler seinen Bezug zu Osttirols Bergwelt. Sein Filme „Echte Wiener 1 + 2“ sahen mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer, die Dokumentation „Unterwegs nach Heimat“ wurde mit der Goldenen Romy 2005 ausgezeichnet.
Im Streifen „RISE UP and dance“ geht es um den Jungbauern Markus, der sich Hals über Kopf in die Studentin Romi verliebt. Zwei Welten – wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten – prallen aufeinander. Durch das gemeinsame Tanztraining wird den beiden klar, was sie im Leben erreichen wollen, und sie schaffen es am Ende, ihre Träume zu leben. Mit atemberaubenden Dance-Moves und einer Mischung aus verschiedenen Tanzstilen – wie HipHop und Discofox – wird „RISE UP and dance“ zu einer Geschichte über das Leben, das Erwachsenwerden, die erste Liebe und die Magie und Leidenschaft des Tanzes.
Text: Raimund Mühlburger, Foto: Oblasser