Hoffnungslauf bringt großzügige Spende für das Kinderschutzzentrum Lienz
Die Dekanatsjugend Sillian und Lienz blickt auf einen erfolgreichen Hoffnungslauf 2025 zurück, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie stark gemeinschaftliches Engagement wirken kann. 1.280,60 Euro für Kinderschutzzentrum gesammelt.
Nachdem der ursprüngliche Termin am 26. September aufgrund schlechter Witterung verschoben werden musste, fand der Hoffnungslauf am Sonntag, 28. September, bei strahlendem Sonnenschein und idealen Bedingungen rund um den Tassenbacher Stausee statt.
Bereits ab 14.00 Uhr füllte sich das Veranstaltungsgelände, ehe um 14.30 Uhr mit dem Kinderlauf der Startschuss fiel. Insgesamt nahmen rund 100 Läuferinnen und Läufer sowie rund 50 Kinder teil und machten den Hoffnungslauf zu einem bunten und lebendigen Gemeinschaftsfest. Besonders erwähnenswert ist die gute Zusammenarbeit der Dekanate Sillian und Lienz, die mit ihrem gemeinsamen Engagement ein deutliches Zeichen über die Grenzen hinweg setzten.
Neben den sportlichen Leistungen sorgten Popcorn, Zuckerwatte, Kinderschminken und eine Hüpfburg für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und begeisterten vor allem die jüngsten Besucherinnen und Besucher. Um 17.00 Uhr rundete eine Segensfeier mit Pater Martin den Tag ab.
„Kurz vor Weihnachten konnten wir den Betrag von 1.280,60 Euro an das Kinderschutzzentrum Lienz übergeben – eine Summe, die dank der gelaufenen Runden und der Unterstützung zahlreicher Teilnehmer:innen und Helfer:innen zusammengekommen ist. Die Spende kommt direkt Kindern und Jugendlichen in Osttirol zugute und setzt gerade in der Adventszeit ein starkes Zeichen der Hoffnung und Solidarität“, so Dekanatsjugendleiterin Lisa Senfter.
Jeder Läufer spendete pro gelaufene Runde fünf Euro. So wurde der Hoffnungslauf 2025 im Jahr der Hoffnung zu einem starken Zeichen der Solidarität – ein wahrer „Lauf der Herzen“.
„Ein besonderer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren. Sie alle haben wesentlich dazu beigetragen, den Hoffnungslauf 2025 zu einem erfolgreichen und bewegenden Ereignis zu machen“, betonte die Dekanatsjugendleiterin.
Text: Redaktion, Foto: Dekanatsjugend


