Heimspiel 2.0: Florian Andreas ließ das Lienzer Zettersfeld beben
Was sich am Sonntag, 1. März, am Zettersfeld abspielte, war weit mehr als ein Konzert: Heimspiel 2.0 wurde zu einem Ausnahmeereignis, das selbst die hohen Erwartungen nach dem legendären Vorjahres-Event noch einmal übertraf.
Schon Stunden vor Konzertbeginn strömten Hunderte Besucherinnen und Besucher ins Skigebiet Zettersfeld. Die Bergstation verwandelte sich in eine vibrierende Open-Air-Arena, in der alpine Kulisse und elektronische Energie zu einer einzigen, überwältigenden Atmosphäre verschmolzen.

Florian Andreas lieferte ein Set, das in puncto Energie, Nähe zum Publikum und musikalischer Intensität neue Maßstäbe setzte. Druckvolle Beats, ikonische Alpentechno-Signaturen und eine Performance, die den gesamten Berg in Bewegung versetzte. Songs wie „Dorflegenden”, „Gummistiefelbraut” und „Bergbauern-Style” lösten Begeisterungswellen aus, die bis ins Tal zu spüren gewesen sein dürften.
Vom jungen Festivalpublikum bis zu langjährigen Fans – selten war die Mischung so bunt, so groß und so mitreißend. Die Stimmung war durchgehend am Siedepunkt, jede Nummer wurde gefeiert, jede Steigerung mit Jubel quittiert.

DJ René de Kleijn und die Saubartln heizten bereits vor dem Hauptact kräftig ein und sorgten dafür, dass die Energie von Beginn an auf höchstem Niveau war. Ein Auftakt, der das Publikum sofort mitriss und die Messlatte für den Nachmittag hochlegte.
Mit Heimspiel 2.0 hat Florian Andreas endgültig bewiesen, dass sein alpiner Sound nicht nur funktioniert, sondern Menschen in Massen bewegt. Die enge Zusammenarbeit mit den Lienzer Bergbahnen erwies sich erneut als Garant für ein Event, das in Erinnerung bleibt – und Lust auf mehr macht.
Text: Redaktion, Fotos: Toni Ausserlechner














