FF St. Jakob i. D.: Intensive Jugendarbeit

Zur diesjährigen JHV konnte Kommandant Josef Grimm am 8. Februar zahlreiche Ehrengäste und Kameraden im Gemeindesaal von St. Jakob begrüßen.

Gespannt lauschten die Anwesenden dem Tätigkeitsbericht des Kommandanten, der mit einigen erfreulichen Zahlen aufhorchen ließ: „Bei derzeit 100 St. Jakober Florianijüngern – 77 Aktiven, 10 Jugendlichen und 13 Kameraden außer Dienst – weist unsere Organisation einen Altersschnitt von 39,1 Jahren auf. Unsere Wehr ist – neben jener von Lienz – die einzige, die sich in Osttirol intensiv mit der Jugendarbeit beschäftigt.“ Die Jugendgruppe der FF St. Jakob wird seit 2013 auch von zwei Mädchen verstärkt, worauf man in den Reihen der Blaulichtorganisation besonders stolz ist.

„Im abgelaufenen Vereinsjahr wurden 763 Einsatzstunden von insgesamt 208 eingesetzten Mitgliedern aufgebracht, wobei diese Zahl vor allem dem erfreulichen Rückgang der Fehlalarmierungen zu verdanken ist. Waren es 2012 noch zwölf Täuschungsalarme, so reduzierten sich diese im vergangenen Jahr auf nur noch fünf“, so Kdt. Grimm weiter.

Im Anschluss an den Bericht des Kassiers wurden Clemens Erlsbacher und Stefan Passler zum Hauptfeuerwehrmann, Mario Erlsbacher und Christian Kröll zum Löschmeister, sowie Martin Berger zum Hauptlöschmeister befördert. Auf eigenen Wunsch schied Peter Eggenhofer, nach 35 Jahren Dienst am Nächsten, aus dem Aktivstand aus und wechselte in die Kameradschaft außer Dienst.

Text: J. Hilgartner, Foto: FF St. Jakob i.Def.

12. Februar 2014 um