Beim Steigeisen anlegen verletzt

Von der Adlersruhe aus wollte ein deutscher Alpinist auf den Großglockner aufbrechen. Beim Steigeisen Anlegen zog er sich Verletzungen am Sprunggelenk zu. Die Glocknertour hatte für einen 64-jährigen deutschen Staatsbürger am Sonntag, 14. Juli 2013, ein jähes Ende, bevor sie richtig begonnen hatte. Gegen 5.00 Uhr wollte der Bergsteiger von der Erzherzog-Johann-Hütte in Kals a.Gr. aus auf den höchsten Berg Österreichs aufbrechen. Als er sich jedoch im Bereich der Schutzhütte die Steigeisen anziehen wollte, knickte er um und zog sich eine Verletzung am Sprunggelenk zu. Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht. Die Ärzte stellten eine Außenfraktur des Knöchels fest.

Text: Raimund Mühlburger, Foto: Peter Tembler

15. Juli 2013 um