„Ente, Tod und Tulpe“ zugunsten Hospiz-Bewegung
Martina Couturier und Heiki Ikkola spielen die Geschichte einer wunderbar berührenden Freundschaft für Kinder und Erwachsene am 12. und 13. März im Lienzer Kolpinghaus.
Das Stück „Ente, Tod und Tulpe“ feierte bereits 2011 in den Kammerspielen des Tiroler Landestheaters große Erfolge – mit ausverkauften Sälen und begeistertem Publikum. Die Geschichte nach dem gleichnamigen Buch von Wolf Erlbruch handelt von einer Ente, die ein beschauliches Leben zwischen Nest und Teich, zwischen Frühsport, Gründeln und Siesta führt. Eines Tages taucht ein unerwarteter Gast am See auf – der Tod. Nach dem ersten Schrecken entschließt sich die Ente zur Flucht nach vorn und lädt den Gevatter erst zum Gründeln, später zum Spielen ein. Beide lernen einander kennen, kommen sich näher und machen überraschende Erfahrungen. Und am Ende trägt der Tod die Ente zum großen Fluss und ist fast ein wenig betrübt.
Die Geschichte einer wunderbar berührenden Freundschaft mit aller Gelassenheit und Poesie, die das Leben zu bieten hat, ist ein Theatergenuss für Menschen ab sechs Jahren. Martina Couturier und Heiki Ikkola spielen es begleitet von Livemusik am Dienstag, 12. März, um 19.30 Uhr, und am Mittwoch, 13. März, um 10.00 Uhr, im Lienzer Kolpinghaus.
Die freiwilligen Spenden kommen den regionalen Hospizgruppen zugute.
Text: Raimund Mühlburger, Foto: Tiroler Hospiz-Gemeinschaft