Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner: „Corona – eine durchwachsene Bilanz“
„Knapp drei Jahre Corona haben ihre Spuren hinterlassen. Grippe und RS-Viren sind derzeit weit lästiger, als es Corona nach zahlreichen Mutationen ist.”
Fast hätte man die lähmende Bedrohlichkeit, ausgelöst durch reale Leichenzüge aus Bergamo, genauso wieder verdrängt wie den Kampf und später das Drängen um Anwendung eines neuen Impfstoffprinzips, das – nach Abklingen des ersten Schreckens – bald auch skeptisch betrachtet wurde. Und dazu die Versprechungen, Motivationen und die Polarisierung in der Gesellschaft, inklusive Freiheitseinschränkungen, Maskenpflicht und Schulschließungen. Oder die Gedanken an Bewohner von engen Wohnungen und alleinerziehende Mütter, an das Berufsverbot für Künstler oder an die vielen, oft nicht erfüllten Prognosen von Experten – und jenen, die sich für solche hielten.
Aber es kam ja auch Goldgräberstimmung auf: bei Maskenherstellern und vor allem bei gut organisierten Testern. Auch die Koste-es-was-es-wolle-Geldmaschinenbetreiber hatten ihre große Stunde, ohne wirklich zu fragen, ob die Geldzuweisungen eine zielgerichtete und faire Hilfe waren. Manch glückliche Empfänger haben in ihrem Leben noch nie ungeprüft mit so wenig Aufwand so viel Geld verdient, während andere sprichwörtlich durch die Finger schauten.
Aber: Das alles war nicht bewusst gesteuert, wie es die Fraktion der Chip-, Implantations- und Wurmmittel-Verschwörer glauben wollte, sondern ist einfach geschehen! Eine wesentliche Ursache dafür liegt sicherlich darin, dass kaum einer wusste, was wirklich passiert und ob wir nicht von einem seit hundert Jahren nicht mehr dagewesenen Killervirus in unserer Existenz bedroht werden. Keiner konnte zunächst wissen, ob Corona ähnlich gefährlich sein würde wie Ebola, MERS, SARS, wie die Asiatische, die Hongkong-, die Vogel- oder die Schweinegrippe oder die Spanische Grippe, die am Ende des Ersten Weltkrieges mindestens 20 Millionen Tote forderte.
Es war nicht klar, weil wir alle wenig Ahnung von fallintensiven Pandemien hatten und auch nicht darauf vorbereitet waren – trotz jährlicher Hinweise von Epidemiologen auf ein derartiges Szenario. Die Aussagen von Experten waren nicht selten widersprüchlich, oft von intensiver Vorsicht geleitet. Mit Vorsicht steht man, so die Denkweise, prinzipiell immer auf der richtigen Seite, denn wehe, es trifft ein frühzeitig verbreiteter Optimismus nicht ein. Die juridisch geleitete Absicherungsmentalität hat heute längst schon alle Entscheidungs- und Verantwortungsträger erreicht. Sie behindert jedoch oft auch mutige Strategien und verzögert notwendige Entscheidungen.
Die richtige Strategie zu wählen, war nicht leicht und auch nicht wirklich erkennbar. Die generierten Daten aus unserem Gesundheitssystem waren zweifelhaft, unpräzise und daher wenig verlässlich. Boulevard- und Qualitätsmedien hatten ihre Story, von der sie kaum abließen, die alle positiven Ereignisse der Welt verdeckte und – sensationslüstern oder überbemüht – jedenfalls auch dem größten Optimisten zu einer Depression verhelfen konnten. Kritiker oder partielle Optimisten wurden oft rasch als „Schwurbler“ abgestempelt oder in die Kiste von Verschwörungstheoretikern gesteckt. Und allzu oft wurde vergessen, dass es auch in der Wissenschaft mehrere Zugänge gibt, eben weil Wissenschaft lediglich Wissen schafft, das morgen widerlegt werden kann und oft nicht die ultimative Wahrheit findet.
Vielleicht haben Medienschaffende ebenso wie Wissenschaftler etwas daraus gelernt. Man kann natürlich post hoc leicht Vorwürfe gegen angstgeplagte Entscheidungsträger erheben, die sich – wie zwei Gesundheitsminister – teilweise selbst „aufrieben“, was jedenfalls bedauerlich und als politisch inszeniertes Scheitern auch ziemlich unfair ist. Niemand der Verantwortungsträger hat sehenden Auges und wider besseren Wissens Unsinn erzählt, auch populistische Politiker kamen an ihre Grenzen. Sie wurden zuerst geliebt, dann verspottet. Auch die WHO bekam ob ihrer nachträglich nicht haltbaren Aussagen ihr Fett ab.
Was waren die Ziele und inwieweit wurden sie erreicht?
Weltweit wurden mit Stand Ende Jänner 2023 rund 670 Millionen Fälle und 6,8 Millionen Tote gezählt. Einen hohen Blutzoll bezahlten vor allem Länder, denen es insbesondere am Beginn der Pandemie nicht gelang, ihre Risikopopulation ausreichend zu schützen. Österreich verzeichnete 5,8 Millionen Infektionen sowie 21.700 Tote. Damit steht Österreich schlechter da als Deutschland, die Schweiz, die skandinavischen Länder oder Isreal, aber besser als Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Italien, Belgien, England oder die USA. Frankreich und Spanien weisen, bezogen auf die Bevölkerung, die gleiche Todesrate wie Österreich auf.
Die Sterblichkeit lag in unserem Land zunächst bei 0,4% und ist zuletzt auf 0,1% gesunken. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen war 83 Jahre. Corona war also, mit Ausnahmen, im Wesentlichen eine Bedrohung für alte und kranke Menschen. Doch das ist nur die eine Seite! Viel evidenter ist die sogenannte Übersterblichkeit. Das heißt: Wie viele zusätzliche Todesfälle hat es in einem Land während der Pandemiejahre gegeben. Damit sind auch die mittelbaren Todesfolgen aus der Pandemie eingerechnet. Hier schneidet Österreich (mit plus 8 bis 10%) gegenüber den hinsichtlich Lockdowns, Maskenpflicht und Schulschließungen liberaleren Ländern (wie die Schweiz oder Schweden) deutlich schlechter ab. Und das, obwohl wir 10 Mal so viel getestet und dafür sagenhafte 5 Milliarden Euro ausgegeben haben!
Keine wirkliche Erfolgsbilanz!
Wir waren also höchstens Durchschnitt – und das mit einem beträchtlichen Aufwand. Eine Schlussfolgerung könnte also lauten: Strenger ist nicht besser! Denn: Intensivere Aktivität heißt nicht unbedingt, effektiver zu sein. Das ist ein Problem, das unser (eigentlich gar nicht so schlechtes) Gesundheitssystem schon länger kennt. Es ist jedenfalls die Frage zu stellen: Warum hatten wir trotz gutem Gesundheitssystem, trotz sehr gut aufgestellter Intensivmedizin, trotz breit gefächertem Sozialsystem, trotz besonders restriktiver Maßnahmen, trotz intensivster Teststrategien eine so hohe Übersterblichkeit? Trotzdem sollte man aber nicht vergessen, dass unser Gesundheitssystem zu keiner Zeit, wie in anderen Ländern, kollabiert ist. Die ambulante und stationäre Versorgung haben gut funktioniert! Kein Land hat so viel für Coronahilfen ausgegeben wie Österreich mit rd. 1.475 € pro Einwohner. Das ist drei Mal so viel wie in Deutschland, 18 Mal so viel wie in der Schweiz, leider oft ungezielt und ungeprüft. Dennoch: Es konnten viele wirtschaftliche Existenzen, manche allerdings nur vorübergehend, gerettet werden.
Waren also Lockdowns, Quarantäne, Maskenpflicht und Testen sinnlos?
Sie alle sind bewährte Strategien gegen Infektionskrankheiten, müssen aber fundiert und gezielt eingesetzt werden. Dafür fehlten Wissen, Erfahrung und vor allem vernetzte Daten, sodass im Zweifelsfalle deutlich übers Ziel hinausgeschossen wurde. Wenn also „Testen, Testen, Testen“ zwar punktuell gut, aber insgesamt nur wenig erfolgreich war, was ist dann mit „Impfen, Impfen, Impfen“? Etwa 77% der ÖsterreicherInnen haben zumindest eine Impfdosis erhalten, ähnlich wie in Deutschland, etwas mehr als in der Schweiz. Es gibt aus der Literatur nun gute Hinweise, dass die Impfung vor schweren Verläufen gut schützt, vermutlich auch vor Post-Covid, also vor jenen über Monate anhaltenden Abgeschlagenheits- und Atemproblemen, die etwa 10 bis 20% der Infizierten betreffen.
Schwere Verläufe zu verhindern, ist nicht nur wegen der verhinderten Todesfälle wichtig. Ein schwerer Verlauf lässt, neben Folgeschäden an Herz, Lunge, Psyche und Bewegungsapparat, das Gehirn um etwa 20 Jahre altern. Dies wurde zuletzt mit Daten aus England belegt. Daten von 1,2 Millionen vollständig geimpften US-Amerikanern sprechen eine deutliche Sprache: Nur 0,015% machten eine schwere Erkrankung durch. Es wurden acht Risikofaktoren gefunden, bei deren, eventuell auch mehrfachem Vorhandensein das Risiko, schwer zu erkranken, steigt. Dazu gehören ein Alter ab 65 Jahren, eine Immunsuppression (abwehrunterdrückende Medikamente), eine Erkrankung der Lunge, eine Lebererkrankung, eine chronische Nierenschwäche, eine neurologische Erkrankung, Diabetes sowie eine Herzerkrankung. Diese Risikogruppen profitieren oft lebensrettend von einer Impfung, sind aber aufgrund ihres angeschlagenen Abwehrsystems weniger geschützt als Gesunde.
Die genannten Risikogruppen stellen so etwas wie ein „Minimalziel“ für zukünftige Coronaimpfungen dar. Trotz guter Impfdaten wurden und werden jedoch viele Befürworter beschimpft und bedroht, was vielleicht mit zunehmender Wissenschaftsfeindlichkeit oder zunehmend mangelndem Vertrauen in die vermeintlich leicht korrumpierbaren Institutionen zu tun hat.
Impfzwang?
Ein genereller Impfzwang hat sich, wie oben ausgeführt, als polarisierend und eher kontraproduktiv herausgestellt. Eine punktuelle Impfverpflichtung für Menschen, die beruflich vulnerable Menschen betreuen, ist hingegen wirksam. Das weiß man schon lange von der Grippeimpfung, durch die die Sterblichkeit halbiert wird, wenn sich das Gesundheitspersonal in Pflegeheimen und Krankenhäusern vollständig impfen ließe, was aktuell jedoch bei weitem nicht der Fall ist. Dennoch: Überzeugen ist besser als ausgrenzen, vor allem weil es viele gute Argumente für eine Impfung gibt. Andererseits sind Zweifel, Bedenken und Ablehnungen zu respektieren, wobei die meisten aus mangelnder Kommunikation (vor allem hinsichtlich befürchteter Nebenwirkungen) und „gefühlten“ Zwangsmaßnahmen resultieren.
Weltweit wurden 13,5 Milliarden Impfdosen verabreicht. Der Nutzen übersteigt, gut belegt, bei weitem die Impfschäden, die es natürlich auch gibt! Die neue mRNA-Technologie hat sich jedoch als sicher erwiesen, was anfangs nicht ganz klar war. Die Impfung ist ein wirksamer Immunstimulator, der in Einzelfällen jedoch übers Ziel hinausschießen kann. Dann entstehen Entzündungen, vor allem in Gefäßen verschiedener Organe, die Schaden hinterlassen. Diesbezüglich sind noch nicht alle Daten aufgearbeitet. Impfen bleibt also, wie bei vielen Therapien in der Medizin, ein Abwägen zwischen Nutzen und Risiko, das immer auch hinterfragt werden kann und muss. Nicht zu vergessen ist, dass die Impfung zwar gut vor schweren Verläufen schützt, aber nur zu etwa 50% vor einer Infektion, ähnlich wie bei einer Grippeimpfung. Die Enttäuschung war groß, als dies zunehmend fassbar wurde. Dennoch: Die Mutationen des Virus haben zwar zu einem weniger verlässlichen Infektionsschutz geführt, dafür wurde das mutierte Virus aber meist auch weniger aggressiv.
Medikamente gegen Corona (Covid-19)
Eine gute Nachricht für Risikopatienten ist, dass sich mit der Einnahme des Medikamentes Paxlovid über fünf Tage (aber auch anderer virushemmender und abwehrmodulierender Tabletten oder Infusionen) bei einer Coronainfektion ein schwerer Verlauf zu 80 bis 90% verhindern lässt. Zu beachten ist, dass das Medikament frühzeitig, also relativ bald nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden muss. Der behandelnde Arzt muss außerdem die Verträglichkeit mit anderen Medikamenten überprüfen! Die Gabe von Paxlovid wird nur für Patienten mit symptomatischer Covid-Infektion aus der oben genannten Risikogruppe empfohlen.
Heute ist Corona keine größere Bedrohung mehr als viele andere Atemwegsviren. Aber das Virus wird bleiben und weiterhin lästig sein. Mittlerweile wissen wir aus einer Tiroler Blutspender-Studie, dass 94% der Teilnehmenden Antikörper gegen Corona aufweisen. Corona hat also praktisch jeden erreicht, die Pandemie ist damit definitionsgemäß vorbei.
Heißt das, dass wir Corona nun vergessen können?
Leider nicht! Corona ist weiter unterwegs, mit neuen (Omicron)-Mutanten, die sich neutralisierenden Antikörpern noch besser entziehen. D.h., dass man sich trotz Impfung und vorangegangener Corona-Infektion wieder anstecken kann. China erlebte nach der fehlgeschlagenen Null-Covid-Strategie eine bemerkenswerte Welle, die zu unangenehmen Mutanten hätte führen können. Aber auch bei den derzeit aufkeimenden, neuen Mutanten scheinen schwere Verläufe aufgrund der hohen Durchseuchungs- und Impfrate selten zu sein, wie wir aus Frankreich und Singapur wissen. Allerdings heißt es, wachsam zu sein und gezieltes Testen von speziellen Zielgruppen beizubehalten. Aktuell lässt sich die Symptomatik einer Coronainfektion kaum von jener der Grippe (Influenza) und RS-Viren, die die Kinderabteilungen in den Krankenhäusern zuletzt füllten, unterscheiden.
Für RS-Viren sind übrigens neue Impfstoffe für 2024 zu erwarten. Und noch etwas: Trotz Impfmüdigkeit wird die Grippeimpfung (ohne Zwang) wieder mehr in Anspruch genommen. Das kann tatsächlich Leben retten! Und was ist von der immer wieder verwendeten „Keule“ von möglichen Triagen auf Intensivstationen geblieben? Österreich ist mit Intensivbetten hervorragend ausgestattet, in Summe sind es etwa doppelt so viele wie in anderen hochentwickelten Ländern. Seit es Intensivstationen gibt, fanden und finden dort fast täglich Triagen statt.
Die täglichen Fragen lauten: Wer wird auf die Intensivstation aufgenommen, weil er am meisten davon profitiert? Wer wird auf den (zunehmend besser ausgestatteten) Normalstationen betreut? Für wen ist die Intensivtherapie nur eine Leidensverlängerung ohne lebenswerte Zukunftsoption? Ich persönlich glaube, dass Corona hier keineswegs die Regeln und die Ethik geändert hat. Sie wurden nur besser sichtbar! Warum in Österreich während der Pandemiezeit trotzdem verhältnismäßig viele gestorben sind (obwohl viele von ihnen nicht Corona hatten), ist nicht geklärt. Es gibt vermutlich mehrere Gründe. Dies hängt vielleicht neben der geringeren Inanspruchnahme medizinischer Betreuung in dieser Zeit auch mit dem Lebensstil und dem relativ schlechten Gesundheitszustand der vor allem älteren Bevölkerung zusammen.
Kollateralschäden?
Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle einen Artikel geschrieben, mit der Frage, ob die Maßnahmen in Österreich nicht aus dem Ruder laufen. Dies hat sich leider in Bezug auf Kollateralschäden vor allem bei Kindern, aber auch bei alten Menschen, die vielfach nicht mehr im Kreis der Familie sterben durften, bewahrheitet. Die Kinder werden noch lange an den Corona-Jahren zu „knabbern“ haben. Studien haben eine hohe psychische Beeinträchtigung nachgewiesen. Mittlerweile hat auch unsere Politik die Schulschließungen als Fehlreaktion erkannt – ein wichtiger Lerneffekt!
Und was ist mit den Masken?
Wir haben von Asiaten und nun aus Studien gelernt, dass Masken wirksam sind. Am besten wirken FFP2-Masken! Immer dort, wo Menschen in Räumlichkeiten eng beisammen sind, und vor allem in Zeiten erhöhten Infektionsaufkommens sind sie empfehlenswert. Das Maskentragen schadet kaum. Jeder Einzelne muss für sich entscheiden, ob er eine trägt oder nicht. Sinnvoll sind ordentliches Lüften und häufigeres Händewaschen. Ich denke, dass man sich trotzdem wieder die Hand geben kann, auch wenn die Bussi-Bussi-Verpflichtung sich relativiert haben dürfte.
Noch ist nicht alles aufgearbeitet und vielleicht stellt sich noch die eine oder andere Überraschung heraus. Dennoch: Wir wissen um Vieles mehr (auch was im Leben wirklich wichtig ist) und sind in Zukunft besser gerüstet, allerdings nur dann, wenn wir bereit sind, die Erkenntnisse aus dem Gelernten umzusetzen. Leider vergessen Menschen oft sehr schnell!
Ein Resümee
Österreich hat zahlreiche Maßnahmen gegen Corona unternommen, war deutlich restriktiver als die meisten Nachbarländer und hat sehr viel getestet. Dennoch war die Übersterblichkeit höher als in manchen Ländern mit weniger scharfen Maßnahmen. Impfen, Medikamente und Masken haben gewirkt, Zwangsmaßnahmen waren jedoch kontraproduktiv. Der Schutz der Risikopopulation ist (auch weiterhin) essentiell, da der überwiegende Teil der schweren Verläufe aus dieser Gruppe kommt. Die Pandemie ist zwar weitgehend vorbei, Corona (Covid-19) wird aber bleiben und uns, wie andere bekannte Atemwegsviren, weiterhin beschäftigen.
Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Es sind die richtigen Fragen zu stellen sowie aus deren Beantwortung die bestmöglichen Zukunftsstrategien zu entwickeln. Die Maßnahmen müssen gezielter umgesetzt, die generierten Daten besser verarbeitet und die Informationen klarer kommuniziert werden. Denn: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie! Angst sollte uns dies dennoch nicht machen, denn wir haben vieles in der Hand!
Ordination:
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Text: Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner, Foto: Osttirol Journal