13 neue Notfallsanitäter:innen verstärken künftig den Rettungsdienst in Osttirol

Nach rund 500 Ausbildungsstunden haben 13 Kandidatinnen und Kandidaten ihre Notfallsanitäter-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – drei bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem und zwei mit gutem Erfolg.

Neben Theorie standen vor allem praktische Übungen und Einsätze unter realitätsnahen Bedingungen im Mittelpunkt der Ausbildung. Sie baut auf der Qualifikation als Rettungssanitäter:in auf und erweitert diese um vertiefte notfallmedizinische Kompetenzen für die Versorgung kritisch erkrankter und verletzter Patient:innen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf realitätsnahen Simulationstrainings. Gemeinsam mit Lehrsanitäter:innen und Notärzt:innen trainierten die Teilnehmer:innen komplexe Einsatzszenarien unter möglichst realistischen Bedingungen. Dadurch erhielten sie wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit innerhalb des Rettungs- und Notarztsystems.

Die Abschlussprüfung stellte hohe fachliche und praktische Anforderungen, die die drei hauptberuflichen und zehn freiwilligen Mitarbeiter:innen erfolgreich meisterten. Mit den neuen Notfallsanitäter:innen stärkt das Rote Kreuz Osttirol die notfallmedizinische Versorgung im Bezirk und investiert nachhaltig in die Qualität des Rettungsdienstes.

 

Mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden:
Romina Bstieler, Leonie König und Anita König

Mit gutem Erfolg bestanden:
Valentina Erlsbacher und Kerstin Schett

Mit Erfolg bestanden:
Timon Trojer, Johanna Lobenwein, Markus Huter, Christoph Müller, Andreas Jestl, Karlheinz Holzer, Andreas Tscharnig und Michael Oberschneider

 

 

Text: Redaktion, Foto: ÖRK Osttirol

30. Juni 2026 um