Hilfreiche Angebote zur erbaulichen Fastenzeit
Viele Menschen nehmen alljährlich die christlich inspirierte Fastenzeit bis Ostern zum Anlass, Körper und Geist zu erneuern. Verschiedene Veranstaltungen helfen dabei.
Die einen unterziehen sich einem strengen Ernährungsprogramm, absolvieren Fastenkuren in speziellen Klöstern und Kurhäusern, andere wiederum üben den Verzicht so manch liebgewonnener, aber eher schlechten Angewohnheiten wie Alkohol, Zigaretten oder gar Fernsehen und Computer. In jedem Fall aber stellt das Fasten eine Herausforderung für den Körper und auch für die Psyche dar. In Lienz werden verschiedenste Veranstaltungen dazu angeboten, um gemeinsam den heilsamen Weg des Fastens bewältigen zu können.
Kostenlose Meditationsabende bietet Mag. Hanna Manucredo in Debant an. Jeweils donnerstags um 19.30 Uhr trifft man sich bei der Energetiker und Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiterin: 13. März („Heil werden“), 20. März („Verzeihen“), 27. März („Auf die innere Stimme hören“), 3. April („Lebensfreude“), 10. April („Neubeginn“). Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter www.insulamea.at gebeten.
Die Pfarre zur Heiligen Familie lädt in der Fastenzeit wieder zu Exerzitien im Alltag – geistliche Übungen in der Fastenzeit. Der Impulsabend zum gemeinsamen Auftakt fand bereits am 7. März statt. Infos und Anmeldung zur Reihe, die unter anderem von Rudi Rumpl und Dekan Mag. Bernhard Kranebitter begleitet wird, erteilt das Pfarrbüro unter der Tel. 04852/63012.
Rudi Rumpl, Lebens- und Sozialberater, Autor und Bewegungsexperte, hat selbst schon viele Fastenseminare geleitet. Ab 18. März startet im Bildungshaus Osttirol, Kärntner Straße 42 in Lienz, seine dreiteilige Seminar-Reihe „Der achtsame Weg nach Ostern“. Jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr referiert der versierte Meditationsbegleiter drei „Abende der Stille“ lang zu nachdenklichen Themen. Thema des ersten Abends am 18. März: „Der Weg“, am 1. April: „Die Wahrheit“, am 8. April: „Das Leben“. Anmeldung und Infos dazu unter www.bildungshaus.info
Text: Judith Goritschnig, Foto: Natalia Merzlyakova – Fotolia

