Polizeihubschrauber barg zwei junge Bergsteiger vom Großglockner
Im Bereich des sogenannten „Eisleitls“ bekamen der 20-jährige und der 21-jährige Bergsteiger aus Deutschland Probleme und setzten einen Notruf ab. Der Polizeihubschrauber barg die beiden Männer mittels Tau.
Ein 20-jähriger und ein 21-jähriger Deutscher beabsichtigten am Samstag, 8. November, über den Normalanstieg vom Parkplatz Lucknerhaus aus auf den Gipfel des Großglockners zu steigen.
Nachdem die beiden Alpinisten die Adlersruhe erreicht hatten, ließen sie dort nicht benötigte Ausrüstung zurück und stiegen weiter in Richtung Gipfel auf. Im Bereich des sogenannten „Eisleitls“ bekamen sie Probleme und trauten sich in weiterer Folge nicht mehr weiter aufzusteigen. Gegen 14.45 Uhr setzten sie einen Notruf ab.
Durch die verständigte Bergrettung Kals am Großglockner wurde schließlich der Polizeihubschrauber zur Bergung der beiden Personen angefordert. Dieser barg sie mittels Tau und flog sie ins Tal. Beide blieben unverletzt.
Im Einsatz standen die Bergrettung Kals am Großglockner, der Polizeihubschrauber „Libelle Tirol“ sowie eine Streife der Polizei.
Text: Redaktion, Foto: Ingemar Wibmer


