Olympia: Tiroler Photoarchiv zeigt virtuelle Ausstellung über Cortina d‘Ampezzo
Die Schau zeigt anhand historischer Lichtbilder Entwicklung und Veränderung im Laufe der Zeit von 1895 bis 1960, reicht also bis zu den ersten, in Cortina ausgetragenen Olympischen Winterspielen im Jahre 1956.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand Cortina hat das Tiroler Photoarchiv TAP die beachtlichen Bestände durchforstet und eine neue virtuelle Ausstellung zu diesem Berg- und Wintersport-Eldorado konzipiert.
Zu sehen sind 31 historische und zeithistorische Fotografien in zwei eigens konzipierten virtuell begehbaren Räumen. Die von TAP-Leiter Dr. Martin Kofler kuratierte Schau enthält neue Erkenntnisse zur Visual History von Cortina bzw. ab 1923 offiziell Cortina d’Ampezzo, der umliegenden Bergwelt, der Einheimischen und Gäste.
Cortina mit dem Monte Cristallo im Hintergrund, 1895 (Stengel & Markert, Sammlung Stadt Lienz, Archiv Museum Schloss Bruck – TAP)
Abrufbar ist die virtuelle Schau unter der neuen begehbaren „Sphäre“, die das TAP gemeinsam mit der Firma Aberjung entwickelt hat: https://sphaere.tiroler-photoarchiv.eu.
Der Sphäre-Button ist auch rechts oben auf der Startseite des TAP zu finden: www.tiroler-photoarchiv.eu
Siglinde Moroder bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo, 1956 (Fotograf: Unbekannt, Sammlung Enzo Litturi – TAP)
Text: Redaktion, Fotos: TAP


