5. Pizza-Festival am Lienzer Hauptplatz für den guten Zweck
Am 9. und 10.8. laden Wasserrettung Osttirol und Leonardo Granata zum bereits 5. Pizzafest ein. Das genussreiche Event geht am Hauptplatz in Lienz über die Bühne.
Drei Pizza-Varianten – Margherita, Prosciutto und Salami – können die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Pizza-Festivals am zweiten August-Wochenende in Lienz ebenso genießen wie „Panuozzo Zingara“, ein wohlschmeckendes Pizzabrot. Die italienischen Spezialitäten werden mit erfrischenden Durstlöschern zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Für die Qualität des beliebtesten italienischen Gerichtes garantieren neben Weltmeister-Pizzabäcker Leonardo Granata und seinem Team auch befreundete Pizzaiolos aus Italien, die die Zuschauer mit Pizza-Akrobatik unterhalten werden. Hergestellt werden die Klassiker der italienischen Küche in drei Pizzaöfen, die man speziell für das Fest anliefert.
„Wir sind wieder mit rund 40 Personen in wechselnden Schichten im Einsatz. Im Vorjahr haben wir circa 2.500 Pizzen zubereitet, heuer sollten es mehr werden“, so Leonardo Granata, ein gebürtiger Italiener und Chef der Pizzeria da Leonardo. Für den Ausschank sowie das Rahmenprogramm zeichnet die Wasserrettung Osttirol verantwortlich. Julio Bovio wird für die musikalische Umrahmung des Events sorgen. Auf die Kinder warten eine Hüpfburg und die Möglichkeit, sich schminken zu lassen.
Die beiden Wasserrettungs-Funktionäre Franz Striemitzer und Meinhard Pargger nützten das Pressegespräch auch dafür, über den aktuellen Stand der Bauarbeiten an der Einsatzzentrale in Lienz zu berichten. „Wir rechnen mit dem Bauabschluss im Herbst und mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten im Winter 2019/2020“, erklärte Franz Striemitzer. Meinhard Pargger ergänzte, dass die Finanzierung des Projektes nun – nach Zusagen von Seiten des Landes Tirol und des TVB Osttirol – endgültig gesichert sei. Der Erlös des 5. Pizzafestivals soll in ein neues Einsatzfahrzeug fließen. Das alte, inzwischen 19 Jahre alte Auto weist starke Rostschäden auf. „Wir streben den Ankauf eines gebrauchten Kleinbusses mit Allradantrieb an und rechnen, inklusive der Zusatzausrüstung, mit einem Kostenaufwand von rund 45.000 Euro!“
Text: J. Hilgartner, Foto: Osttirol heute