In einer Woche nutzten über 1000 Pendler den Shuttle

Den seit 21. Mai 2013 über den Felbertauern geführten „Pendlershuttle“ mit 20-minütigem Fußmarsch nutzten in der ersten Woche bereits über tausend Fahrgäste.  Für die vom Felssturz am Felbertauern betroffenen Berufspendler, Studenten und Schüler haben die ÖBB für die Dauer der Sperre in Abstimmung mit dem VVT eine Busschnellverbindung eingeführt. Die ÖBB-Postbusse sind auf der Fahrtstrecke von Lienz über Huben und Matrei bis zum Matreier Tauernhaus einerseits sowie der Bedarfshaltestelle am Südportal des Felbertauerntunnels über Mittersill, den Pass Thurn, Jochberg nach Kitzbühel andererseits in beiden Fahrtrichtungen unterwegs. Von Montag bis Freitag wird der Bus für die Pendler viermal je Richtung geführt, an den Wochenenden verkehren aufgrund des geringeren Aufkommens weniger Busse.

Zwischen der Haltestelle beim Matreier Tauernhaus und der Bedarfshaltestelle beim Tunnel müssen die Fahrgäste einen  Fußmarsch von etwa 20 Minuten zurücklegen, für den Gepäcktransport hat die Firma Lindner einen Unitrac zur Verfügung gestellt. Die ÖBB teilen mit, dass der Pendlershuttle von den Kunden sehr gut angenommen wird. Seit der Einführung am 21. Mai 2013 hätten bereits mehr als tausend Pendler den Shuttle in Anspruch genommen, allein am Montag, 27. Mai, waren es bei der ersten Verbindung in der Früh 110 Fahrgäste.

Nähere Infos zum Fahrplan www.felbertauernstrasse.at unter Aktuelles.

Text: Raimund Mühlburger, Foto: ÖBB

29. Mai 2013 um