GHS zog Erfolgsbilanz: Bauvolumen in fünf Jahren beinahe verdoppelt
Seit vor fünf Jahren Martin Mimm zum Kaufmännischen Vorstand und Eduard Wallnöfer zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt wurden, hat die Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen.
Bei der diesjährigen Generalversammlung präsentierte die GHS ihre Zahlen als Teil einer eindrucksvollen Bilanz, die den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre unterstreicht.
Das Bauvolumen hat sich in den letzten fünf Jahren von 14 Mio. Euro auf 28 Mio. Euro beinahe verdoppelt. Auch bei den Großinstandsetzungen zeigt sich ein deutlicher Sprung: Von 1 Million Euro stieg das Volumen seit 2020 auf rund 4 Mio. Euro. „Eine derartige Entwicklung ist nur möglich, wenn alle Beteiligten im Team eng zusammenarbeiten“, betont der Kaufmännische Vorstand Martin Mimm.
In den vergangenen Jahren wurden gezielt sechs neue Arbeitsplätze geschaffen. Verantwortung wurde an fachkundige Führungskräfte übergeben. Innerhalb der schlanken Organisation wurden Kompetenzen sinnvoll verteilt. Weiterbildungsmaßnahmen und der gezielte Einsatz von KI sorgen für effiziente Abläufe und rasche, kompetente Lösungen.
Auch der Aufsichtsrat ist eng in die Entwicklung eingebunden. In regelmäßigen Sitzungen werden Ziele definiert und Fortschritte evaluiert. „Die Zusammenarbeit des Aufsichtsrats mit dem Vorstand ist vorbildlich. Die gesetzten Ziele werden nachhaltig umgesetzt, die gesunde Entwicklung in allen Bereichen ist eine Folge der gemeinsamen Anstrengungen“, zeigt sich Aufsichtsratsvorsitzender Eduard Wallnöfer stolz auf die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre.
Vorstand Martin Mimm (links) und Aufsichtsratsvorsitzender Eduard Wallnöfer dürfen sich über eine stetige Aufwärtsentwicklung der Wohnbaugenossenschaft in den letzten fünf Jahren freuen.
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die sprichwörtliche „Handschlagqualität“ der GHS – von der Grundstücks-Akquise über die Bauphase bis hin zur Projektübergabe. „Bei geförderten Projekten ist der Kostenrahmen vorgegeben, jeder muss die Förderungsrichtlinien einhalten, unsere Stärken liegen hier in der Betreuung und Verlässlichkeit“, erklärt der Technische Vorstand Dietmar Waldeck. Er freut sich gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner der 140 Wohnungen, die allein im Jahr 2024 übergeben wurden.
Die Generalversammlung bestätigte Martin Mimm einstimmig für eine weitere Amtsperiode. Auch fünf Mitglieder des Aufsichtsrats wurden erneut gewählt. Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt: Mehr als 60.000 Quadratmeter Baulandreserve stehen bereit und warten auf die Entwicklung attraktiver Wohnprojekte.
Neben dem Neubau zeigt sich die GHS auch in der Verwaltung stark. Mit rund 6.500 betreuten Wohnungen – ein Zuwachs von etwa 900 Einheiten in den letzten fünf Jahren – ist auch hier eine positive Entwicklung erkennbar. Der ordnungsgemäße Zustand der Anlagen und Wohneinheiten trägt dazu bei, dass der Leerstand auf einem sehr niedrigen Niveau liegt und betrifft nahezu ausschließlich Wohnungen, die gerade vermittelt werden.
Text: Redaktion, Fotos: GHS/Berger


