25. Int. Fachwettbewerb: Goldregen für die Matreier Fleischhauerei Mühlstätter
Beim 25. Internationalen Fachwettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren in Klagenfurt holte der Osttiroler Traditionsbetrieb gleich fünf Goldmedaillen – darunter zum dritten Mal in Folge für das „Mühlstätter Henkele“ vom Rind.
Handwerkliche Perfektion und ausgezeichneter Geschmack – das sind die Maßstäbe, an denen sich die besten Fleisch- und Wurstwaren messen lassen. Beim 25. Internationalen Fachwettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren, der von 16. bis 18. September 2025 in Klagenfurt stattfand, stellten Betriebe aus Österreich und darüber hinaus ihr Können unter Beweis. Eine internationale Fachjury bewertete die eingereichten Produkte nach strengen Kriterien und zeichnete die besten Erzeugnisse mit Gold, Silber und Bronze aus.
Die Fleischhauerei Mühlstätter aus Matrei in Osttirol konnte dabei auf ganzer Linie überzeugen: Alle fünf eingereichten Produkte wurden mit Gold prämiert. Besonders hervorzuheben ist das „Mühlstätter Henkele“ – ein Rinderrohschinken, der bereits zum dritten Mal in Folge die Höchstwertung erhielt und damit seine Stellung als Aushängeschild des Betriebs eindrucksvoll bestätigte.
Die Ergebnisse im Überblick:
Henkele vom Rind (Rinderrohschinken): 100 Punkte – Gold
Henkele vom Hirsch (Hirschrohschinken): 100 Punkte – Gold
Hauswürstel: 97 Punkte – Gold
Hirschwürstel: 96 Punkte – Gold
Karreespeck: 97 Punkte – Gold
Die feierliche Urkundenübergabe fand am 18. November 2025 in der Wirtschaftskammer Innsbruck statt. Für die Fleischhauerei Mühlstätter ist dieser Erfolg nicht nur eine Bestätigung der hohen Qualität ihrer Produkte, sondern auch ein starkes Signal an die Kundschaft: Traditionelles Können, beste Rohstoffe und regionale Verwurzelung sind die Basis für Spitzenleistungen im Fleischerhandwerk.
Mit diesem beeindruckenden Ergebnis reiht sich die Fleischhauerei Mühlstätter einmal mehr unter die Besten ihres Fachs ein – und zeigt, dass Qualität kein Zufall ist, sondern das Resultat von Leidenschaft und handwerklicher Perfektion.
Text: Redaktion, Foto: Die Fotografen



